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	<title>Braincache</title>
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		<title>Details</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 09:09:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal kommt es auf Details an, die das (Computer)Leben eben einfacher machen. Leider sind allzuviel technische Artikel als Wegwerfartikel konzipiert und da freut es wenn einige nach wie vor auf Qualität wert legen. Wie gerade z.B. die Firma Wacom. Ich bin weder bei dieser Firma angestellt noch bekomme ich Provision oder so (leider) aber ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" src="http://s0.i1.picplzthumbs.com/upload/img/52/72/f5/5272f535e56c7cf39d81fc8e42772d5561443a56_wmeg.jpg" alt="" width="640" height="480" /></p>
<p>Manchmal kommt es auf Details an, die das (Computer)Leben eben einfacher machen. Leider sind allzuviel technische Artikel als Wegwerfartikel konzipiert und da freut es wenn einige nach wie vor auf Qualität wert legen. Wie gerade z.B. die Firma Wacom. Ich bin weder bei dieser Firma angestellt noch bekomme ich Provision oder so (leider) aber ich gestehe, das ich seit den alten Graphire immer eines oder mehrere Grafiktablets von dieser Firma hatte und ich habe die teilweise Mehrausgabe nicht bereut.</p>
<p>Meine neueste Errungenschaft ist nun das gerade aktuelle <a href="http://www.wacom.eu/index2.asp?pid=8004&amp;lang=de" target="_blank">Intuos 5 M</a> welches mein &#8220;altes&#8221; Bamboo was ich seinerzeit von Kate aka Kategraphy übernommen hatte nun also ablöst. Nun, einige Grafiker, Designer und natürlich die Fotografen hier kennen das Teil sicherlich schon, aber die feinen Details fallen ggf. den Wenigsten auf. Da ist zum einen wie man auf dem Bild sieht der nicht alltägliche Mini USB Stecker mit der Kabelführung am ende. Das Kabel steht hier nicht wie bei anderen einfach seitlich aus dem Tablet heraus, sondern wird brav entweder nach hinten oder zur Seite weggeführt. So bekommt das Kabel keinen Knick und lebt länger.</p>
<p>Der Stift:</p>
<p>Neben der Tatsache, das er einfach gut in der Hand liegt und technisch alles macht was er machen soll haben die Wacom Jungs so kleine Plastikringe in den Farben weiss, rot und grau dazugelegt welches man gegen den schwarzen Ring austauschen kann. Gerade bei mir mit dem schwarzen Gothicbook macht sich der rote Ring natürlich passend &#8211; auch für Canon L Linsen Enthusiasten kommt dieses kleine Gimmik sicherlich gerade recht <img src='http://www.braincache.de/wp/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Allerdings hätte ich an der Dtelle noch den kleinen aber feinen Verbesserungsvorschlag doch ca. 1-2 mehr Farben wir Blau und Gelb dazu zu legen, damit die Farbpalette wenigstens ein paar mehr zur Auswahl bietet.<br />
Dann hat der Stift ja noch seinen &#8220;Cradle&#8221; also eine Art Becher in dem er hochkant drinne steht. Das Teil ist klein, aber Oho. Nicht nur, das das Gewicht doch recht ordentlich wirkt und unten auch eine Gummimatte dran ist sodass das Teil nicht verrutscht es hat auch noch eine Mulde in das man den Stift quer reinlegen kann. Allerdings hätte ich mir ehrlich gesagt als &#8220;update&#8221; von der 4er zur 5er Version noch eine ARt Clip gewünscht mit dem man den Stift nicht nur irgendwo hin stellen kann, sondern ggf. am Tablet selbst anheften oder am Hemd oder sonstwo anklipsen könnte.</p>
<p>Das Tablet:</p>
<p>Naja, wer sich Reviews und videos dazu im Netz anschaut wird nicht allzuviel Negatives merken. Als ich es das erste mal in der Hand hielt und gleich das Wireless Modul eingebaut hatte dachte ich nur &#8220;so muss das sein&#8221;. Es fasst sich gut an, die Oberfläche ist nicht zu rutschig für den Stift und die leuchtenden Ecken machen ebenso wie die Buttons Spaß. Wenn man das Grafiktablet mitnimmt findet auch der Wireless-Dongle Platz im Gerät selbst also alles was man braucht dabei.<br />
Als Verbesserungsvorschlag hätte ich mich hier lediglich z.B. über ein Wischtuch oder Hülle gefreut. Der ein oder andere wird da natürlich argumentieren wollen &#8220;braucht man doch eh nicht. Das Teil ist doch eh den ganzen Tag im Einsatz&#8221; &#8230; ja &#8230; aber es ist so wie bei bei meinem neuen <a href="http://picplz.com/user/wonderer/pic/1qjb9/" target="_blank">Sennheiser MM 550 Travel Headset</a>: Klar hab ich das die meiste Zeit auf dem Kopf, aber man freut sich doch über die dazugelegte Tasche als Goodie. Diese kleinen &#8220;Nettigkeiten&#8221; machen für mich AUCH ein gutes Produkt aus.</p>
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		<title>Foto Videocasts</title>
		<link>http://www.braincache.de/wp/2012/04/29/foto-videocasts/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 15:45:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich find es immer wieder interressant bewegte Bilder zum Thema Fotografie anzuschauen. Vielen geht es da sicherlich ähnlich. Ich hab mir mal die ganzen videocasts von Fotografen für Fotografen angeschaut und eine Art Review dazu. - Paul Ripke aka Ripky- Ich persönlich denke, das Paul eine der schillerndsten Vertreter von Fotografen ist, die sich gern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich find es immer wieder interressant bewegte Bilder zum Thema Fotografie anzuschauen. Vielen geht es da sicherlich ähnlich. Ich hab mir mal die ganzen videocasts von Fotografen für Fotografen angeschaut und eine Art Review dazu.</p>
<h1><a href="http://blog.paulripke.de/" target="_blank"><strong>- Paul Ripk</strong>e aka Ripky-</a></h1>
<p>Ich persönlich denke, das Paul eine der schillerndsten Vertreter von Fotografen ist, die sich gern und häufig in der Öffentlichkeit gerade in Deutschland präsentieren.</p>
<p><a href="http://www.braincache.de/wp/wp-content/uploads/2012/04/Ripke-screenshot-vimeo.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3009" title="Ripke-screenshot-vimeo" src="http://www.braincache.de/wp/wp-content/uploads/2012/04/Ripke-screenshot-vimeo.jpg" alt="" width="600" height="437" /></a></p>
<p>Neben vieler Making Off videos in der Vergangenheit hat er zur Zeit eine Art Casting-Webshow am laufen bei der unter dem Titel &#8220;I want to work for Ripky&#8221; ein neuer Assistent gefunden werden soll &#8211; ähnlich den US und RTL Shows&#8230;</p>
<p>Der Unterhaltungswert ist hier meiner Meinung nach sehr hoch, der Lernfaktor &#8211; bei IWTWFR jedenfalls &#8211; eher gering. Durchschnittliche Länge einer Folge ca. 10-20 Minuten.</p>
<h1><a href="http://www.calvinhollywood-blog.de" target="_blank"><strong><br />
</strong>- Calvin Hollywood -</a></h1>
<h1></h1>
<p>Natürlich darf Calvin, bei dem ich selbst auch schon vor der Kamera stehen <del>musste</del> <a href="http://www.braincache.de/wp/2010/09/30/calvin-hollywood-workshop-hat-meine-erwartungen-voll-und-ganz-erfuellt/">durfte</a>, nicht fehlen. Vor einiger Zeit hatte er noch einige<a href="http://www.calvinhollywood-podcast.de/" target="_blank"> lehrreichere Videos</a> für die Internetgemeinde produziert, aber auch hier muss ja auch mal etwas mehr Geld in die Kasse kommen und die Webcasts sind nun (auch) gegen einen kleinen Unkostenbeitrag zu bekommen. Nichts desto trotz ist hier natürlich die Qualität im Laufe der Jahre wie man als fleissiger Zuschauer mitverfolgen konnte besser und besser geworden und schon auf einem sehr hohen Niveau!</p>
<p><a href="http://www.braincache.de/wp/wp-content/uploads/2012/04/Calvin-screenshot.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3010" title="Calvin-screenshot" src="http://www.braincache.de/wp/wp-content/uploads/2012/04/Calvin-screenshot.jpg" alt="" width="600" height="518" /></a></p>
<p>Die Videos schwanken zwischen lehrreich &#8220;ich zeig mal wie dieser Bildlook entstanden ist&#8221; bis zu lustigem und einfach nur einer Art Tagesabfolge die in der &#8220;Hollywood Uncut&#8221; Serie. Durchschnittliche Länge: ca. 5-30 Minuten &#8211; Webinar&amp;Special: 1h<strong></strong></p>
<h1><strong><a href="http://kelbytv.com/thegrid/" target="_blank">- Scott Kelby -</a></strong></h1>
<p>Natürlich kommt vieles von dem was unsere deutschen Kollegen so für das Internet produzieren mehr oder weniger aus den USA. So ist z.B. Scott Kelby auch solch ein Vertreter von guten Video Podcasts. Eine der Shows heisst &#8220;The Grid&#8221; und hier sitzt Scott mit Fotokollegen aus aller Welt wie in einer Art Online-Talkshow und quatscht gemütlich über aktuele fotografische Themen, die Ihn interessieren. Das können Themen zu aktuellen Kameras von Canon und Nikon sein über die dann auch mal kontrovers diskutiert wird oder einfach mal Bildbesprechungen (für einige sehr interressant und lehrreich) durchgeführt.Hier besteht immer auch bei der Live-Show ein interaktiver Kanal über Twitter und Facebook.</p>
<p><a href="http://www.braincache.de/wp/wp-content/uploads/2012/04/Kelby-screen.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3011" title="Kelby-screen" src="http://www.braincache.de/wp/wp-content/uploads/2012/04/Kelby-screen.jpg" alt="" width="600" height="391" /></a></p>
<p>Der Fokus liegt hier auf einer Art Fotostammtisch &#8211; nur eben Online. Es gibt neben &#8220;The Grid&#8221; auch noch <a href="http://kelbytv.com/kelby-tv-shows/" target="_blank">andere Shows</a> sodass man eigentlich jeden Tag mehr als nur einen &#8220;Kanal&#8221; schauen kann wenn man mag. Durchschnittliche Länge: ca. 1h.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong><a href="http://www.youtube.com/user/PhotoshopDirekt?feature=watch" target="_blank">- Photoshop Direct -</a></strong></h1>
<p>Eigentlich als eine Art Photoshop CS6 Prelaunch Marketing Sendung mit einer Folge pro Woche haben Sven Doelle und Matthias Schulze in den letzten Wochen auch immer gute Tipps rund um die Adobe Produkte Lightroom, Photoshop aber auch zu Hardware wie den neuen Wacom Tabletts informiert.</p>
<p><a href="http://www.braincache.de/wp/wp-content/uploads/2012/04/Photoshop_Direct-screen.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3012" title="Photoshop_Direct-screen" src="http://www.braincache.de/wp/wp-content/uploads/2012/04/Photoshop_Direct-screen.jpg" alt="" width="600" height="380" /></a></p>
<p>Immer mit etwas Witz, recht locker präsentiert, durch die Studiogäste aufgelockerte Talk Show. Durchschnittliche Länge: ca. 15-25min.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1><strong><a href="http://www.youtube.com/user/DigitalRevCom?feature=watch" target="_blank">- DigitalRev -</a></strong></h1>
<p>Alle paar Tage päsentieren hier Kai und Loc von DigitalRev das neueste aus der Fotowelt frisch aus Hongkong.</p>
<p><a href="http://www.braincache.de/wp/wp-content/uploads/2012/04/digitalrev-screen.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3013" title="digitalrev-screen" src="http://www.braincache.de/wp/wp-content/uploads/2012/04/digitalrev-screen.jpg" alt="" width="861" height="400" /></a></p>
<p>Auch hier ist es eine Mischung zwischen aktuellen Reviews zu Kameras, Objektiven und Zubehör wie z.B. Stativen gepaart mit lustigen Projekten, die &#8220;Ihre Cheffin&#8221; den beiden gestellt hat wie z.B. eine Leica M9 pink zu lackieren oder auch mal eine Nikon D90. Man sollte die beiden nicht immer allzu ernst nehmen, aber Sie schaffen es z.B. die trockenen Kamerareviews durch ein damit verbundenes Fotoshooting vor dem Honkong Court interressant und lustig zu gestalten oder wenn illustre Gäste wie Chase Jarvis mit einer Lego Kamera sich der Challenge &#8220;Pro Photographer &#8211; CHeap Kamera&#8221; stellen und mit teils SEHR günstigen Einsteiger Kameras (gute) Fotos machen sollen. Einer meiner Favoriten. Durchschnittliche Länge: 10-15min.</p>
<p>Habe ich etwas vergessen? Würdet Ihr noch andere video-casts empfehlen wollen? <a href="http://about.me/henrik.heigl" target="_blank">Hinterlasst einen Kommentar oder schreibt mir</a>!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>P.S.: Die videos von Traumflieger.de habe ich nicht hier aufgeführt, da Sie eher rein informativen Charakter haben und nicht eine Mischung aus Info und Edutainment im Sinne der ich nenn es mal modernere Vidcasts darstellen &#8211; was aber nicht heissen soll, das Sie nicht empfehlenswert sind.</p>
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		<title>schlechte Werbemails</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 10:08:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ist mal wieder eine schlechte Mail einer eigentlich bekannten Firma hier eingetrudelt: Guten Tag,  mein Name ist &#60;Nachname&#62;, von der Firma &#60;Firma&#62;. Ich möchte sie gerne über unsere neue Kampagne informieren und lasse ihnen noch ein paar Info-Dokumente zukommen.  Zur Zeit führen wir kostenfreie Analysen an Firmen PC´s durch, diese Analysen dauern ca. 30 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist mal wieder eine schlechte Mail einer eigentlich bekannten Firma hier eingetrudelt:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Guten Tag,</em></p>
<p style="padding-left: 30px;"> <em>mein Name ist &lt;Nachname&gt;, von der Firma &lt;Firma&gt;. Ich möchte sie gerne über unsere neue Kampagne informieren und lasse ihnen noch ein paar Info-Dokumente zukommen.</em></p>
<p style="padding-left: 30px;"> <em>Zur Zeit führen wir kostenfreie Analysen an Firmen PC´s durch, diese Analysen dauern ca. 30 Minuten und haben den Zweck ihre Netzwerksicherheit zu kontrollieren. Wenn sie daran interessiert wären, würde ich sie bitten mir eine Mail zu schicken, um dann ihre Daten zu verifizieren und diese dann an meine Kollegen weiterzugeben um mit ihnen einen Termin auszumachen.</em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Desweiteren bitte ich sie, mir noch eben schnell folgende Informationen zukommen zu lassen.</em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Sollten sie noch Fragen haben, können sie sich jederzeit, per Mail, mit mir in Verbindung setzen.</em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Vielen Dank im voraus,</em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>MfG</em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>&lt;Frauenvornam&gt; &lt;Nachname&gt;</em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>&lt;Domainname&gt;</em></p>
<p style="padding-left: 30px;">
<p style="padding-left: 30px;"><em>Firma:</em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Telefonnummer:</em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Adresse:</em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>PLZ:</em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Webseite:</em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Unternehmen(Bereich):</em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Anzahl Mitarbeiter:</em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Anzahl Büros im Land:</em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Anzahl mobile Mitarbeiter(z.B.arbeiten von zuhause oder unterwegs):</em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Anzahl Server in Firma:</em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Jährliche Abrechnung:</em></p>
<p style="padding-left: 30px;">
<p>Da ich sowas ständig bekomme hier mal ein Tipp für diejenigen, die das immer verschicken (müssen):</p>
<ul>
<li>Bitte lest euch die Texte doch mal durch wenn Ihr solche Anfragen sendet. Als Anrede nur den Nachnamen zu schicken ist hier in Westeuropa eigentlich nicht üblich und gilt als rüde.</li>
</ul>
<ul>
<li>Bitte schaut doch mal in eure Adressdatenbank um festzustellen oder angeschriebene nicht schon Kunde oder gar Partner ist. In solchen Fällen ist solch eine (Kalt)Aquise natürlich ein GANZ schlechtes Mittel.</li>
</ul>
<ul>
<li>Bitte keinerlei Anhänge mitschicken, die potentiell als Virus oder malware eingestuft werden könnten. Egal ob Bildchen, PDF Dateien, Excel oder Word Dateien oder gepackte Dokumente. Nicht nur, das Ihr unnötig die E-Mails grössentechnisch aufblast, nein die Anhänge liest sich eh keiner durch!</li>
</ul>
<ul>
<li>Bitte keine Unternehmensdaten abfragen. Nicht nur, das ein Partner diese eh hat, nein, solche Marktanalysen einfach so rausposaunen wird die ein oder andere Firma auch nicht gerne machen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Bitte aufs eigene Image achten. Die oben genannten Punkte kommen für eine gestandene Firma aus dem EDV-Sicherheitsbereich, welche für Firewalls und andere Sicherheitssoftware bekannt ist NICHT gut rüber.</li>
</ul>
<p>Ich hoffe dem ein oder anderen armen Menschen, der sowas schreiben soll hilft es und andere haben einen lustigen &#8220;Ja, das kenn ich auch&#8221; Gedanken <img src='http://www.braincache.de/wp/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>APUg Treffen im Bett Review</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 08:36:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Photo]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzten Donnerstag war es soweit. Das zweite Treffen der APUG Rhein-Neckar fand im Bett statt. Daniela hatte liebenswürdigerweise bei Mutter Katzenberger angerufen und einen Tisch für ca. 20 Leute vorbestellt. Nach der ersten Überschlagung in der Facebook Gruppe und den anderen social Networks waren es knapp über 20 Anmeldungen und mit dem üblichen Schwund von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzten Donnerstag war es soweit. Das zweite Treffen der <a href="http://rhein-neckar.groups.adobe.com/" target="_blank">APUG Rhein-Neckar</a> fand <a href="http://www.pfannenkuchenhaus-im-bett.de/" target="_blank">im Bett</a> statt. Daniela hatte liebenswürdigerweise bei Mutter Katzenberger angerufen und einen Tisch für ca. 20 Leute vorbestellt. Nach der ersten Überschlagung in der <a href="http://www.facebook.com/groups/376752429010797/" target="_blank">Facebook Gruppe</a> und den anderen social Networks waren es knapp über 20 Anmeldungen und mit dem üblichen Schwund von ca. 1% hätte das gut klappen sollen.</p>
<p><a href="http://www.braincache.de/wp/wp-content/uploads/2012/04/578605_2052187161523_1749842279_995305_1636931433_n.jpg"><img class="alignnone  wp-image-2996" title="578605_2052187161523_1749842279_995305_1636931433_n" src="http://www.braincache.de/wp/wp-content/uploads/2012/04/578605_2052187161523_1749842279_995305_1636931433_n.jpg" alt="" width="428" height="428" /></a></p>
<p>Ich hab mir vorher noch die Mühe gemacht bei <a href="http://www.adobe.com" target="_blank">Adobe</a> selbst und bei dem <a href="http://www.awl.de/" target="_blank">Addison-Wesley Verlag</a> anzufragen ob diese uns für eine Tombolla etwas zur Verfügung stellen können. Adobe hat mir dann aus den USA ein Päckchen mit vielen T-Shirts im Design der neuen Adobe-Cloud sowie Sticker geschickt und Addison-Wesley ein richtig schickes Buch und DVD Paket u.a. mit &#8220;<a href="http://www.amazon.de/Fotografieren-Studio-mit-Scott-Kelby/dp/3827331234/ref=sr_1_2?ie=UTF8&amp;qid=1334647831&amp;sr=8-2" target="_blank">Fotografieren im Studio mit Scott Kelby: Beleuchten, Belichten, Bearbeiten</a>&#8220;, &#8220;<a href="http://www.amazon.de/Portr%C3%A4t-Composings-gestalten-Photoshop-Workshops-realistische/dp/3827331242/ref=sr_1_1?s=books&amp;ie=UTF8&amp;qid=1334647876&amp;sr=1-1" target="_blank">Porträt-Composings gestalten: 15 Photoshop Workshops für realistische Bilder von Matt Kloskowski</a>&#8221; und zwei DVDs zum Thema Lightroom. Einmal &#8220;<a href="http://www.amazon.de/Praxis-Workshops-Lightroom-Video-Training-Workflows-Profis/dp/3827364043/ref=sr_1_7?ie=UTF8&amp;qid=1334647904&amp;sr=8-7" target="_blank">Praxis-Workshops Lightroom 4 &#8211; Video-Training &#8211; Über 20 Workflows und viele Tipps für Profis</a>&#8221; und einmal &#8220;<a href="http://www.amazon.de/Lightroom-Video-Trainig-Grundlagen-Fotoworkflow-Praxistipps/dp/3827364051/ref=pd_bxgy_sw_img_b" target="_blank">Lightroom 4 &#8211; Das große Training</a>&#8220;. An beiden Projekten hat Kollege <a href="http://sujas.de/" target="_blank">Michael Müller aka Sujas</a> mitgewirkt und Patrick, dessen Hochzeit im Zusatzkapitel zum Workflow bei der Hochzeitsfotografie auf einem der DVDs ist, war auch Anwesend. Danke an dieser Stelle nochmal an Adobe und Addison-Wesley für die Unterstützung.</p>
<p>Später am Abend füllte sich der kleine Saal hinten immer mehr und als <a href="http://www.calvinhollywood-blog.de/" target="_blank">Calvin</a> und <a href="http://www.bojko.de/" target="_blank">Bojko </a>kamen war es mit dem Platz schon recht eng. Zum Schluss waren es knapp 40 Leute also fast doppelt so viele wie geplant. Für das nächste mal werden wir wohl das komplette Lokal vorreservieren um sicher zu gehen.</p>
<p><a href="http://www.braincache.de/wp/wp-content/uploads/2012/04/AqTGum2CMAAjUOu.jpg"><img class="alignnone  wp-image-2997" title="AqTGum2CMAAjUOu" src="http://www.braincache.de/wp/wp-content/uploads/2012/04/AqTGum2CMAAjUOu.jpg" alt="" width="420" height="314" /></a></p>
<address><em>Bild: Calvin Hollywood</em></address>
<p>Es war doch am Ende ein sehr amüsanter und schöner Abend, viele Leute haben Ihre Portfolios mitgebracht und es haben sich sehr viele schöne Gespräche ergeben.</p>
<p><a href="http://www.braincache.de/wp/wp-content/uploads/2012/04/546197_2051946555508_1749842279_995250_1112244295_n.jpg"><img class="alignnone  wp-image-2998" title="546197_2051946555508_1749842279_995250_1112244295_n" src="http://www.braincache.de/wp/wp-content/uploads/2012/04/546197_2051946555508_1749842279_995250_1112244295_n.jpg" alt="" width="428" height="428" /></a></p>
<p><a href="http://www.braincache.de/wp/wp-content/uploads/2012/04/525591_2052268443555_1749842279_995347_1534887048_n.jpg"><img class="alignnone  wp-image-2999" title="525591_2052268443555_1749842279_995347_1534887048_n" src="http://www.braincache.de/wp/wp-content/uploads/2012/04/525591_2052268443555_1749842279_995347_1534887048_n.jpg" alt="" width="428" height="428" /></a></p>
<p>Für nächstes mal bleibt nur gleich von Anfang an mehr Platz einzuplanen und wieder so viel Spaß mit zu bringen. Super wars.</p>
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		<title>Fake Verkaufs Websites</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Apr 2012 14:47:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich möchte die Gelegenheit nutzen, um einmal vor den vielen Fake-Websites genauer zu warnen und wie man diese recht einfach erkennen kann. Immer wieder spriessen diese Webseiten auf denen man vermeindlich iPhones, Elektronik Artikel Schmuck, Parfum oder wie in diesem Fall hochwertige Klamotten zu wahnsinnig günstigen Preisen zu mindestens 50% des aktuellen Preises kaufen kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte die Gelegenheit nutzen, um einmal vor den vielen Fake-Websites genauer zu warnen und wie man diese recht einfach erkennen kann.<br />
Immer wieder spriessen diese Webseiten auf denen man vermeindlich iPhones, Elektronik Artikel Schmuck, Parfum oder wie in diesem Fall hochwertige Klamotten zu wahnsinnig günstigen Preisen zu mindestens 50% des aktuellen Preises kaufen kann angepriesen. Diese Seiten sind zu 99% falsch und haben nur den einen Zweck jemandem das Geld schnell aus der Tasche zu ziehen. Die Masche ist immer dieselbe: man bastelt eine Seite, die auf den ersten Blick den Anschein erweckt die &#8220;echte&#8221; Seite zu sein, baue da einige Artikelbilder ein, platziere untendrunter den &#8220;aktuellen&#8221; Preis aber streiche diesen durch und setze den halben Preis untendrunter. Bei der Bezahlung ist dann meist nur Kreditkarte oder Vorabüebrweisung zugelassen und sonst nichts. Ich führen hier mal anhand des folgenden Beispieles auf woran man erkennen kann, das es sich um eine Fake-Seite handelt und wenn man DA was üebrweisst, das das Geld dann weg ist und man sicherlich keinen dieser Artikel erhält.<br />
Ich habe die folgende Fake-Website und die echte Herstellerseite nur als Beispiel genommen, da beide gerade online sind und man davon ausgehen kann, das die Fake-Site eh bald wieder vom Netz genommen wird und in abgewandelter Version wieder auftaucht. Allerdings wird es hier zig andere Beispiele aus allen Bereichen geben auf die die Tipps ebenso Anwendbar sind.</p>
<p>Die Fake Website:</p>
<p><a href="http://www.braincache.de/wp/wp-content/uploads/2012/04/Ralphlauren-fake01.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-2987" title="Ralphlauren-fake01" src="http://www.braincache.de/wp/wp-content/uploads/2012/04/Ralphlauren-fake01-1024x493.jpg" alt="" width="1024" height="493" /></a></p>
<p>Wie hier zu sehen handelt es sich um Herren und Damen Bekleidung eines Namenhaften Herstellers. Komisch sollte einem schonmal der Link vorkommen (ralphrauren-de.org), denn im Gegensatz zu der echten Webseite ralphlauren.de ist hier eine kleine, aber feine Änderung vorgenommen worden. SIEHT zwar so aus, IST aber nicht echt.</p>
<p>- Wortwahl und Übersetzung. Falsches Deutsch wie &#8220;Seien Sie der Erste zu hören, etwa neue Produkte und spezielle bietet!&#8221; oder &#8220;Verkaufen sich gut&#8221; sind schonmal Dinge, die NIEMALS NIE NICHT auf einer seriösen Seite stehen.</p>
<p>Besonders lustig der Footer auf der Seite:<br />
<em>&#8220;Seine nicht lange ein Traum zu kaufen gut <strong>Ralph Lauren Shirts, Polo Ralph Lauren, Ralph Lauren Ralph Lauren jeans</strong> und MehrBekleidung in niedrigen Preis heutzutage. Sie können Ihren Traum in unsere wahre <strong>polo ralph lauren online shop deutschland</strong>. Die führenden Großhändler in China bietet auch Menge <strong>polo ralph lauren pullover herren</strong> jeder Jahreszeit im Trend, die nicht nur Ihnen versichern, die hohe Qualität, sondern auch die Wettbewerbssituation niedrigen Preis oder Rabatt. Wenn Sie auf Durchsuchenunserer <strong>polo ralph lauren outlet online shop</strong>, finden Sie unser Traum ist es, &#8220;eine Welt, ein Preis&#8221; <strong>check ralph lauren online shop deutschland</strong> für weitere Produkte.&#8221;</em><br />
Gross- und Kleinschreibung ist glaub ich das geringste &#8220;Problem&#8221; hier <img src='http://www.braincache.de/wp/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
- Preise. Wer denkt ein iPhon für 193,- ohne Vertrag oder einen VW Polo für 9000,- kaufen zu können OHNE, das da ein Haken dran ist tut mir leid! Ebenso ist es bei (teuren) Klamotten wie hier.<br />
- Impressum, AGB, etc. Diese sind hier eindeutig nicht vorhanden! Die AGB sind nicht verständlich übersetzt und auch kein Link zum Originaltext.<br />
- Kontaktinformation. Ein einfacher Check ob auf der Homepage ein einfacher Kontakt per E-Mail oder Telefon (Achtung: hier natürlich eine normale Ortsnummer und keine 0190 bzw. 0900 Nummer) möglich ist. Im zweifelsfall einfach eine Frage stellen und warten in welcher Zeit hier eine Antwort einer wirklichen Person kommt. Dann kann man schonmal davon ausgehen, das hier jemand vorhanden ist und keine Computerbausteine sich Mails hin und her schicken <img src='http://www.braincache.de/wp/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Tipp: Einfach eine Frage stellen wie z.B. was der aktuelle und VERBINDLICHE Preis für ein bestimmtes Produkt ist oder welches das nächste Ladengeschäft ist. Markenklamotten oder Rasenmäher bestimmter Marken kann man IMMER in irgendwelchen Geschäften kaufen und somit ist dies etwas, das derjenige wissen muss und auch bereitwillig und gerne weitergibt.<br />
- Aufmachung, Links, etc. Auf der Seite sind zigtausend Links, die auf irgendwelche Artikelseiten verweisen, und die &#8220;sprechende&#8221; Namen im Sinne von Werbebotschaften bzw. Produktnamen beinhalten, aber zu den Zahlungsbedingungen oder Lieferbedingungen steht nichts weiter dabei.<br />
- es sind keine Firmendaten nachlesbar. Ausser in den fehlerhaft übersetzten Fake-AGB in der nur das Wort &#8220;Limited&#8221; auftaucht, was auch ein indiz für Unseriösität aufweist, ist NICHTS zu finden.</p>
<p><a href="http://www.braincache.de/wp/wp-content/uploads/2012/04/Ralphlauren-fake02.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-2988" title="Ralphlauren-fake02" src="http://www.braincache.de/wp/wp-content/uploads/2012/04/Ralphlauren-fake02-1024x612.jpg" alt="" width="1024" height="612" /></a><br />
- Logo, Bilder &amp; Co. Ausser einigen wenigen Hauptbildern sind KEINE Detailbilder in gross vorhanden auf denen das Logo WIRKLICH zu sehen ist. Bannerbilder sind mit schechten, ausgefrastem Text überzogen. Gerade Designartikel wie Schmuck, hochwertigen Klamotten, etc. werden SEHR genau darauf achten, das die Qualität der Bilder WIRKLICH super ist und nicht so schlecht wie hier.<br />
- Vermischung zwischen Privatkunden und Grosskunden. Das würde eine seriöse Firma nie machen. Hier gibt es immer getrennte Bereiche.<br />
- SEO-Texte. Einige dieser Fake-website Bastler sind der Meinung durch den Einbau einiger Schlagwörter wie hier &#8220;ralph lauren:: polo ralph lauren:: ralph lauren pullover:: ralph lauren polo-shirt:: ralph lauren outlet:: ralph lauren online shop &#8221; die Reichweite zu vergrössern. Die &#8220;echte&#8221; Seite hat dies nicht nötig.</p>
<p>Dies sind nur einige Anhaltspunkte wie man eine solche Fakeseite erkennen kann.</p>
<p>Im Gegensatz dazu schauen wir uns nochmal die echte Ralph Lauren Seite mal an:</p>
<p><a href="http://www.braincache.de/wp/wp-content/uploads/2012/04/Ralphlauren-01.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-2989" title="Ralphlauren-01" src="http://www.braincache.de/wp/wp-content/uploads/2012/04/Ralphlauren-01-1024x589.jpg" alt="" width="1024" height="589" /></a></p>
<p>Hier merkt man gleich, das es sich qualitativ besser anfühlt. Ich finden unten auf der Seite Datenschutzbedingungen, AGB und Impressum (und natürlich in verständlicher Sprache!). Auch finden wir hier aufwendig gemachte Flash Animationen und sich aufklappende Menus.</p>
<p><a href="http://www.braincache.de/wp/wp-content/uploads/2012/04/Ralphlauren-02.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-2990" title="Ralphlauren-02" src="http://www.braincache.de/wp/wp-content/uploads/2012/04/Ralphlauren-02-1024x589.jpg" alt="" width="1024" height="589" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es ist also nach wie vor aufzupassen was man wo im Internet anklickt und bestellt, allerdings sind die Zeichen auf die man achten kann um festzustellen ob es sich um was ordetliches handelt eindeutig.</p>
<p>Regel Nummer 1: Wenn sich eine Website billig, schmierig und unseriös anfühlt wird Sie es auch sein! Finger weg von Bestellseiten, die keine gesichtere Verbindung per SSL (http<strong>s</strong>://irgendwas) aufweisen und wo man nicht per alternativer Zahlungsmöglichkeiten, die einem sicherer vorkommen und bei denen man im Zweifelsfall das Geld auch gleich zurückholen kann, auswählen kann.</p>
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		<title>Buchbesprechung Zen oder die Kunst der Präsentation</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 16:18:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war für mich schon interessant dieses Buch in der Hand zu halten. Als jemand, der schon seit Jahren erfolgreich auf Messen und Veranstaltungen rund um den Computerbereich Vorträge, Präsentationen und Vorführungen im In- und Ausland gehalten hat sozusagen eine Art Zusammenfassung zu lesen. Das Buch „Zen oder die Kunst der Präsentation – mit einfachen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war für mich schon interessant dieses Buch in der Hand zu halten. Als jemand, der schon seit Jahren erfolgreich auf Messen und Veranstaltungen rund um den Computerbereich Vorträge, Präsentationen und Vorführungen im In- und Ausland gehalten hat sozusagen eine Art Zusammenfassung zu lesen.</p>
<p><a href="http://www.braincache.de/wp/wp-content/uploads/2012/04/9783827331267.jpg"><img class="alignnone  wp-image-2982" title="9783827331267" src="http://www.braincache.de/wp/wp-content/uploads/2012/04/9783827331267-907x1024.jpg" alt="" width="326" height="368" /></a></p>
<p>Das Buch „Zen oder die Kunst der Präsentation – mit einfachen Ideen gestalten und Präsentieren“ (2. Auflage) von Garr Reynolds aus dem Addison Wesley-Verlag gibt jedem, der Präsentationen in welcher Art auch immer halten möchte oder muss gute Tipps an die Hand wie man seine Präsentation an sich aufbaut, wie man Sie vorbereitet und letztendlich auch gekonnt vor Publikum präsentiert. Dabei folgt auch das Buch selbst dem Weg des Zen und ist nicht starr von vorne nach hinten aufgebaut sondern gibt mit vielen praktischen Beispielen viele Tipps an die Hand, seinen eigenen Weg muss man aber selbst finden. Obwohl wahrscheinlich die Mehrheit der Präsentationen, die man so sieht und hält in Form von umgeblätterten Folien stattfindet kann man die Tipps, Tricks und Leitfäden auch auf andere Multimediapräsentationen anwenden. Schön finde ich, das man als Leser wirklich von Anfang an also schon bei der Vorbereitung gezeigt bekommt wo man Schwachstellen ausschließen kann, die man seine Randbedingungen und die Planung festlegt und ggf. schon eine Geschichte ausarbeitet anhand derer man die Präsentation dann später festmacht um Sie interessant zu gestalten. Dann folgt die Gestaltung und der Aufbau der Präsentation, wie man mit Einfachheit und klarem Design den Zuschauer in seinen Bann bringt. Hier werden dann auch viele Beispiele gezeigt und auch bekannte Präsentatoren gezeigt und was Ihre Präsentationen so ausmacht. Dann geht es an den eigentlichen Vortrag des Ganzen und wie man vor Publikum präsentiert. Hier werden dann auch in Ansätzen die Tricks der Großen dieses Metiers wie z.B. Steve Jobs genannt. Nachdem man also so alle Tools an die Hand gelegt bekommen hat ist man gerüstet um seine eigenen Präsentationen erfolgreich umzusetzen.</p>
<p><a href="http://www.braincache.de/wp/wp-content/uploads/2012/04/zen2IMG_4650.jpg"><img class="alignnone  wp-image-2983" title="zen2IMG_4650" src="http://www.braincache.de/wp/wp-content/uploads/2012/04/zen2IMG_4650-1024x682.jpg" alt="" width="614" height="409" /></a></p>
<p>Ich persönlich hatte wahrscheinlich schon instinktiv meine Präsentationen und Vorträge so aufgebaut und war angenehm überrascht das ich trotz allem noch ein paar Tipps und Tricks bekommen habe um meine Vorträge zu überarbeiten. Für mich auf alle Fälle ein sehr angenehm zu lesendes Buch das jemandem entweder wenn man noch gar keine Ahnung hat, aber in sagen wir mal wenigen Tagen die Kunst der Präsentation beibringen soll damit man vor einem großen Publikum mit 10.000 Zuschauern in einem großen Saal oder ähnlichem am Ende tosenden Applaus erntet, dies vermittelt oder sogar dem erfahrenen alten Hasen noch einige Aha-Effekte beibringt. EIne Absolute Empfehlung.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Buchbesprechung Fotografieren im Studio von Scott Kelby</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 15:50:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte das Glück vor ein paar Tagen das Buch &#8220;Fotografieren im Studio mit Scott Kelby &#8211; beleuchten, Belichten, Bearbeiten&#8221; zu lesen. Ich war erst etwas verunsichert vom Titel, denn ich habe Scott in Köln bei seiner &#8220;Light it, shoot it, retouch it&#8221;-Tour kennengelernt und dem Cover nach und auch dem Untertitel sollte dies das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.braincache.de/wp/wp-content/uploads/2012/04/9783827331236.jpg"><img class="alignnone  wp-image-2975" title="9783827331236" src="http://www.braincache.de/wp/wp-content/uploads/2012/04/9783827331236-907x1024.jpg" alt="" width="435" height="491" /></a></p>
<p>Ich hatte das Glück vor ein paar Tagen das <a href="http://www.addison-wesley.de/main/main.asp?page=deutsch/bookdetails&amp;ProductID=187346" target="_blank">Buch &#8220;Fotografieren im Studio mit Scott Kelby &#8211; beleuchten, Belichten, Bearbeiten&#8221;</a> zu lesen.<br />
Ich war erst etwas verunsichert vom Titel, denn ich habe Scott in Köln bei seiner &#8220;Light it, shoot it, retouch it&#8221;-Tour kennengelernt und dem Cover nach und auch dem Untertitel sollte dies das Buch zu der Tour sein – der Titel an sich verunsicherte mich erst. Es stellte sich dann aber doch als ein wahres Prachtwerk zum Thema heraus. Aber auch jemand der nicht an einem von Scott Kelbys Workshop-Touren oder Vorträge dabei war wird viel Spaß mit dem Buch haben. Er nimmt den Leser hier auf den knapp 240 Seiten mit auf eine Art Fotoshooting Tour durch verschiedenste Setups und zeigt dann nicht nur den Aufbau des Ganzen und das fertige Bild sondern auch die Nachbearbeitung der Bilder. Nach dem zweiten mal lesen hatte ich sogar fast den Eindruck, das es sich um eine Art Kochbuch handeln könnte in dem die Zutaten angegeben werden um einen leckeren Kuchen zu backen, die Zubereitung und noch die Dekoration gezeigt wird. In jedem der 13 Kapitel zeigt er erst die eingesetzte Technik und den Aufbau, dann die Kameraeinstellungen und zum Schluss die Nachbearbeitung und das fertige Bild natürlich. Die einzelnen Themen der Shootings gehen hier vom klassischen Porträtfoto mit 1,2 oder drei Blitzen, Sportfotos, Fashion Fotos mit großer Softbox und Vor-Ort (On Location) Fotos. Im 13. Kapitel widmet er sich der Systemblitze um zu zeigen, dass man auch mit diesen kleinen Helfern all die Bilder von den 12 Kapiteln davor hinbekommt und das ohne Kabelsalat.</p>
<p><a href="http://www.braincache.de/wp/wp-content/uploads/2012/04/kelby01IMG_4646.jpg"><img class="alignnone  wp-image-2976" title="kelby01IMG_4646" src="http://www.braincache.de/wp/wp-content/uploads/2012/04/kelby01IMG_4646-1024x682.jpg" alt="" width="614" height="409" /></a></p>
<p><a href="http://www.braincache.de/wp/wp-content/uploads/2012/04/kelby2IMG_4647.jpg"><img class="alignnone  wp-image-2977" title="kelby2IMG_4647" src="http://www.braincache.de/wp/wp-content/uploads/2012/04/kelby2IMG_4647-1024x682.jpg" alt="" width="614" height="409" /></a></p>
<p><a href="http://www.braincache.de/wp/wp-content/uploads/2012/04/kelby3IMG_4648.jpg"><img class="alignnone  wp-image-2978" title="kelby3IMG_4648" src="http://www.braincache.de/wp/wp-content/uploads/2012/04/kelby3IMG_4648-1024x682.jpg" alt="" width="614" height="409" /></a><br />
Im Grunde genommen hat Scott hier seine Workshop Tour nochmal als ein sehr schönes Buch zusammengefasst und mit zusätzlichen Infos und Tipps ist es für mich zumindest mal wieder ein super gelungenes Buch aus der Feder von Scott Kelby. Am Ende hat er noch einige Seiten für das eingesetzte Technische Zubehör wie Kamera, die Blitze und Lichtformer, Blitzauslöser, den berühmten Blowit Lüfter und diverse Hintergründe verwendet. An dieser Stelle hätte ich persönlich mir das etwas ausführlicher je nach Einsatzzweck gewünscht. Gerade On Location könnte ich mir vorstellen, das doch einige Teile doppelt vorhanden sind oder welche Stativsysteme noch verwendet wurden. So wirken diese letzten Seiten eher als Lückenfüller. Auch ist das Buch als Softcover nicht gerade Staub und fettabweisend und die weiße Fläche auf der Front hat bei mir schon einige bunte Flecken. Dies tut dem gelungenen Buch im gesamten aber keinen Abbruch und ich kann es nur jedem Einsteiger wie auch Fortgeschrittenen Fotografen empfehlen um einen Aufbau schnell hin zu bekommen und ggf. von gelungenen Konzepten lernen und diese ggf. verfeinern zu können. Die knapp EUR 40,- sind also in jedem Fall gut angelegt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Buchrezension &#8220;Making of &#8230; Menschenbilder&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 15:33:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Buch &#8220;Making of&#8230; Menschenbilder &#8211; Wie Fotografische Werke entstehen&#8221; von Cora und Georg Banek aus dem Addison-Wesley Verlag ist aus meiner Sicht als eine Art Trainingsbuch oder Schulungsunterlage zu verstehen. Auf den 300 Seiten wird gezeigt wie Menschen in verschiedenen Situationen am besten in Szene zu setzen sind. Hierbei wird sehr strukturiert vorgegangenen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.braincache.de/wp/wp-content/uploads/2012/04/9783827331694.jpg"><img class="alignnone  wp-image-2969" title="9783827331694" src="http://www.braincache.de/wp/wp-content/uploads/2012/04/9783827331694.jpg" alt="" width="384" height="432" /></a></p>
<p>Das<a href="http://www.addison-wesley.de/main/main.asp?page=deutsch/bookdetails&amp;ProductID=187588" target="_blank"> Buch &#8220;Making of&#8230; Menschenbilder &#8211; Wie Fotografische Werke entstehen&#8221; von Cora und Georg Banek aus dem Addison-Wesley Verlag</a> ist aus meiner Sicht als eine Art Trainingsbuch oder Schulungsunterlage zu verstehen. Auf den 300 Seiten wird gezeigt wie Menschen in verschiedenen Situationen am besten in Szene zu setzen sind. Hierbei wird sehr strukturiert vorgegangenen und die entstandenen Bilder analysiert. Es werden die Aspekte Motiv, Bildgestaltung, Technik, Licht und Nachbearbeitung durchgesprochen. Der Leser bekommt hier also viele Bildbesprechungen anhand derer man die Bilder auch gerne selbst machen kann. Es wird aber keine Schritt-für-Schritt Anleitung geliefert. Dies ist auch gar nicht gewünscht und auch nicht notwendig. Bilder aus den Bereichen Persönlichkeiten und Emotionen, Beauty und Fashion, Street Fotografie und Reisen, Inszenierungen und Lifestyle bis hin zu Art und Erotik werden besprochen sodass man die Seele von Bildern und Gestaltung besser verstehen lernen kann. Anhand der Lichtskizzen zu jedem Bild und der Geschichte wie das Bild entstanden ist, aus welchen Interessen oder eben die Zusammenhänge Drumherum lernt man was dieses Bild ausmacht. Ansonsten wird nicht weiter auf technische Spielereien eingegangen sondern das Augenmerk auf das Bild als solches geworfen. So kann man sich die Bilder am besten einfach anschauen und wenn einem ein Bild besonders gefällt oder anspricht findet man auf der Seite daneben die entsprechenden Daten. Für mich war es besonders schön Bilder sogar bis zurück in die 90er Jahre zu sehen und den Aufbau dazu zu sehen. Was einen ein bisschen erschlägt ist die Menge von Bildern und den dazugehörigen Daten, denn es sind nun mal knapp 150 Einzelwerke die hier besprochen sind. Hier hätte ich mir ggf. als Auflockerung ein Making-Of Foto oder auch mal ein misslungenes Werk gewünscht. Nichts desto trotz ist es eine schöne Reise durch diverse Bildbesprechungen, Aufbau und Gestaltung.</p>
<p><a href="http://www.braincache.de/wp/wp-content/uploads/2012/04/MenschenbilderIMG_4645.jpg"><img class="alignnone  wp-image-2970" title="MenschenbilderIMG_4645" src="http://www.braincache.de/wp/wp-content/uploads/2012/04/MenschenbilderIMG_4645.jpg" alt="" width="614" height="410" /></a></p>
<p>Das Buch eignet sich meiner Meinung nach für jeden Fotografen, der noch nicht so ganz mit Bildern von Menschen warm geworden ist, der wissen möchte was ein gutes Porträt oder Lächeln ausmacht oder Ideen sucht. Aber auch die Erfahrenen alten Hasen können sich hier bei der gewaltigen Menge von Bildern noch Ideen holen.</p>
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		<title>RadioTux Sendung März 2012</title>
		<link>http://www.braincache.de/wp/2012/04/01/radiotux-sendung-marz-2012/</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 22:31:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Presse und PR]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine neue Sendung für März 2012 ist veröffentlicht. Wie man auf der RadioTux Seite auch genauer nachlesen kann geht es unter anderem neben KDE und Linux an Schulen auch um Android Apps die man so einsetzt. Diesen Teil haben Dirk und meine Wenigkeit zusammen aufgenommen. Ich hoffe es gefällt. Audio-Datei herunterladen (2012-03-31.RadioTux.Magazin.Maerz2012.mp3) Achja: In der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine neue Sendung für März 2012 ist veröffentlicht.<br />
Wie man auf der <a href="http://www.radiotux.de/index.php?/archives/7954-RadioTux-Sendung-Maerz-2012.html" target="_blank">RadioTux Seite</a> auch genauer nachlesen kann geht es unter anderem neben KDE und Linux an Schulen auch um Android Apps die man so einsetzt. Diesen Teil haben Dirk und meine Wenigkeit zusammen aufgenommen. Ich hoffe es gefällt.</p>
<p><a href="http://archiv.radiotux.de/sendungen/radiotux/2012-03-31.RadioTux.Magazin.Maerz2012.mp3">Audio-Datei herunterladen (2012-03-31.RadioTux.Magazin.Maerz2012.mp3)</a></p>
<p>Achja: In der nächsten Sendung werden wir uns mit Android Apps im Business Umfeld beschäftigen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mailunterschriften</title>
		<link>http://www.braincache.de/wp/2012/03/28/mailunterschriften/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 17:56:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich muss da mal was loswerden. Früher in der Zeit als es noch Stifte gab mit denen man selbstschreibend auf Papier, welches aus Holz von ehemals lebenden Bäumen gemacht war, schreiben konnte um dieses dann in einen Umschlag gesteckt von einem Dienstleister &#8211; hier in Deutschland zumeist die Deutsche Bundespost &#8211; versenden zu lassen kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss da mal was loswerden. Früher in der Zeit als es noch Stifte gab mit denen man selbstschreibend auf Papier, welches aus Holz von ehemals lebenden Bäumen gemacht war, schreiben konnte um dieses dann in einen Umschlag gesteckt von einem Dienstleister &#8211; hier in Deutschland zumeist die Deutsche Bundespost &#8211; versenden zu lassen kann ich mich noch daran erinnern das man auch damals in der Schule gelernt hat eben diese sogenannten Briefe zu unterschreiben. Da stand dann z.B. &#8220;Liebe Grüße&#8221; drunter. Wenn es ein böser Brief war kam die Floskel &#8220;Hochachtungsvoll&#8221; drunter. So gab maneinem Brief einen mehr oder weniger würdevollen Abschluss. Es war ebenso verpönt die sogenannte Briefunterschrift wegzulassen wie auch ohne &#8220;Hallo&#8221; oder ähnliche einleitenden Worte anzufangen.</p>
<p>Ich habe allerdings das Gefühl, das diese Kommunikationsform im Laufe der Jahre leider nicht mitgewachsen sondern verstümmelt wurde. Heutzutage steht dann &#8220;von einem iPhone versendet&#8221; drunter. Heisst das nun, das der Absender zu doof geworden ist selbst zu schreiben und das Siri überlassen hat? Hat also ein Mutant aus Telefon, Walkman und Minicomputer die Macht über die Menschheit übernommen? Meiner meinung nach hat das alles mit Mailunterschriften wie &#8220;im Namen der Geschäftsleitung&#8221; oder gar &#8220;i.A.&#8221; angefangen. Heisst also im Namen der Geschäftsleitung, das diese nicht mehr in der Lage ist sich selbst um Angelegenheiten zu kümmern? Werden hier Strohmänner vorgeschickt, damit man später nur sagen braucht &#8220;das hab ich nicht geschrieben&#8221;? Heisst &#8220;i.A. = im Auftrag&#8221; das man beide Arme gebrochen hat und nicht mehr tippen kann?</p>
<p>Wenn ich sowas lese fühle ich mich immer dazu bewegt eine Genesungskarte Eigenhändig zu unterschreiben. In diesem Sinne <img src='http://www.braincache.de/wp/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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