Braincache

8. Januar 2012

jetzt lerne ich Android

android

Wie es die Überschrift schon andeutet habe ich mich vor kurzem dazu berufen gefühlt ein bisschen mehr über mein Smartphone zu lernen als nur die bloße Bedienung.
Ich hab mir das Buch “jetzt lerne ich Android – Der schnelle Einstieg in die Programmierung und Entwicklungsumgebung” zu Gemüte geführt. Die Autoren Dirk Louis und Peter Müller haben hier in dem über 400 Seiten starken Buch aus dem Markt+Technik Verlag geschafft jedem mit ein bisschen Programmiertechnischem Hintergrundwissen alles an die Hand zu geben um seine eigenen Ideen für neue Apps umzusetzen. Der Programmierhintergrund muss dabei nicht viel sein und es geht sicherlich auch ganz ohne. Allerdings ist das Thema doch recht umfangreich und trotz der sehr detailgenauen Erklärungen wird es doch sonst etwas Mühsam. Anhand der Java Entwicklungsumgebung Eclipse wird Schritt für Schritt der Aufbau von Elementen innerhalb einer App erklärt und kleine Programme wie eine Quiz App, das Spiel TicTackToe oder andere kleine Tools geschrieben sodass man Sie auf seinem eigenen Gerät oder in einer Testumgebung auf seinem Computer testen kann.
Natürlich werden auch Punkte wie die Sensoren (GPS, Lagesensor, Lichtsensor, etc.) ebenso angesprochen wie der Zugriff auf Datenbanken oder Multimedia Zugriff, Veröffentlichung im Marketplace und Debugfunktionen zur Fehlerfindung. Hierbei ist der Aufbau und Schreibstil immer recht technisch und klar gehalten.

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Dabei ist das Buch wirklich Detailliert geschrieben und bietet benutzerfreundliche Randbereiche in denen man sich Notizen machen kann bzw. in denen zusätzliche Tipps, Erklärungen oder weiterführende Infos stehen.
Abgerundet wird das Ganze durch die beilegende CD auf der die Apps  ebenso zu finden sind die die komplette Entwicklungsumgebung Eclipse sowie ein Java und XML Tutorium. Also wirklich alles was man braucht in einem Buch.

Filed under: Rezension,Uncategorized — admin @ 21:42

Buchrezension auf den Punkt

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Ich habe vor Weihnachten das Buch “Auf den Punkt – 33 Jahre als Fotoreporter für den stern” in die Hände bekommen. Als ich das knapp 303 Seiten starke Werk durchblätterte fand ich es fast schon zu schade, dass das Buch so klein und dünn ausgefallen ist, denn man möchte einfach mehr. Harald Schmitt erzählt hier mit vielen Bildern und kleinen Erzählungen seinen Werdegang als Fotoreporter. Ob es nun ein Zuckerrohrschneider aus Brasilien ist, Pygmäen im tiefsten Urwald, die Tour de France oder eine Fotoreportage über den neuen Porsche. Er nimmt uns mit auf diese Reise. Die Bilder sind hierbei unverfälscht wie sie aus der Kamera kommen und sie leben so auch richtig. Man hat das Gefühl mit Ihm diese Reisen nochmals zu machen und ein Stück seiner Geschichte mit zu erleben. Da ich selbst auch oft Fotojournalistische Reihen durchgehe und mich fast schon als Kollege sehe habe ich mir das ganze natürlich auch aus dem Blickwinkel betrachtet und fand es sehr schön, das auch das Kapitel was im Kamerarucksack dabei ist ebenso angesprochen wurde wie rechtliche Problematiken auf die jeder Fotoreporter immer wieder stößt.

An einigen Stellen fühlt man sich fast in einer Kerner-Talkshow oder man sieht Ihn förmlich in gemütlicher Bang-Bang-Club Runde sitzen. Trotzdem vergisst man beim Anblick der Bilder nie wie hart der Job ist aber auch welche schönen Momente es gibt.
Für mich ist das Buch ein spannender Einblick, unverfälscht, eben auf den Punkt.

Filed under: Rezension,Uncategorized — admin @ 21:13

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