zusammenfassung LT & FUDCon 2009
Es war viel los im Sinne von wen man so alles wieder getroffen hat und die paar Tage waren viel zu wenig um ausgiebiger mit Elke und/oder Wolfgang, Tim, Padeluun, Vim, Sven, Ingo und Sirko, Karlheinz, Cornelius, Frank, Sascha, etc. länger als eine derer Zigarettenlängen zu quatschen. Geschweige denn die eigentlich geplanten Interviews mit Jan oder anderen zu machen.
Wie OpenSource und die 4-Foundations im wahren leben aussehen können haben Walter und Heinz gut gezeigt: Im Vorfeld kam die Frage nach einem Switch auf. Kurzerhand wurde einer besorgt mit den Worten “der ist dann immer am Sidux Stand und wenn Ihr den braucht kommste einfach und sachst Bescheid.” [Anm. da man eh weiss, das man sich bei der FrOSCon, Linuxtag Chemnitz, LT berlin, etc. trifft macht das Sinn].
Anekdote am Rande: Jedesmal wenn in einem der beiden Hallen zum sog. Business Kongress ein redner etwas erzählt hat (rund 30 Stühle im Halbkreis, lediglich höchstens ein fünftel maximal besetzt) waren menschen in der Halle und liefen umher, schauten an den Ständen, etc. Wenn kein Redner dawar, waren die Gänge recht leer. man sucht einfach mal bei flickr oder so und wird feststellen, das Fotografen immer so Ihre Mühe hatten genug Leute im Hintergrund mit aufs Bild zu bekommen.
Lustig fand ich auch noch, das ein Pälzer meinte ALLE Mitglieder der P.-Partei für eine lokale Keysigningparty in die Liste per Script eintragen zu lassen. Warum ich das schon eher peinlich finde? Nun gut, wenn man sich anschaut wie solch eine KSP eben von statten geht, dann liegt es in der natur der Dinge, das JEDER, der seinen Key bzw. seine damit zusammenhängende Identität durch lokale Anwesenheit bescheinigt bekommen möchte. Die angesprochene Partei bzw. einer der Leute hat halt gedacht “Naja, wir tragen mal unsere dreistellige Mitgliederzahl per Script da ein. Das passt schon irgendwie” Nur die müssen da ja auch alle dasein, also so richtig. Wie dieser mensch es dann fertiggebracht hätte für alle die Fahrerei, Eintritt, Unterbringung, etc. zu organisieren (wohlgemerkt, das ganze passierte ca. 1,5 Wochen vor Messebeginn) wäre noch ne andere lustige Sache geworden. Da Karlheinz aber ein recht pfiffiger Mensch ist hat er dies recht schnell festgestellt, das hier irgendendwie ein kleines Verständnisproblem seitens dieses Pälzers bestand und versucht zumindest die Ausläufer einzudämmen. Allein das wegstreichen der noch verbleibenden Personen auf der Liste, die ja aber nicht anwesend waren dauerte unnötig Zeit vor Ort. Zumal die KSP direkt vor meinem Vortrag war und ich gerade noch rechtzeitig oben (2 Stockwerke) ankam. Danke lieber Pirat. Nächstes mal bitte erst informieren und dann rumblöcken ![]()
Ebenso ist aufgefallen, das bedeutend weniger Material zum ausgeben sei es Pins, Aufkleber, CDs/DVDs, etc. gab. Auch der berühmtberüchtigte Buchstand an dem es immer eien Art messespecial gab fehlte ebenso wie die grössere Presenz von SUN (war nur ein Kleinststand) und Mandriva. Wenn ich die Liste von 2007 oder so mal in die Finger bekomm schau ich da mal nach wieviel Projekte es weniger geworden sind…
Trotzdem hab ich viele getroffen, die ich sonst eher selten treffen würde, und Andenken in Form des mir von Tom “Spot” Callaway mitgebrachten Fluxx Kartenspiels original aus den USA, dem Aeropress Coffemaker, welcher mir Jesse Keating mitgebracht hat und des signierten Buches von Sven (nun muss ich nur noch Julius erwischen) erhalten. Thanks again, guys.
Unser Fedora Stand war durchgängig gut besucht und es war schon so viele englischsprachigen “Slangs” von italienisch, über Holländisch (sofern man das slang nennen kann, da diese ein eher reines Englisch sprechen), Belgisch, Indisch und natürlich die verschiedenen Staaten der USA.
Nun zuhause, mfg (mied, ferdisch, gabud) angekommen muss man sich erstmal wieder sortieren.