Rezension: Grafik und Gestaltung

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Als ich mir das Buch “Grafik und Gestaltung – das umfassende Handbuch” zugelegt hatte wollte ich ein Buch, welches mir bei der Gestaltung von Drucksachen genauso wie bei Webdesign hilft. Als ich das über 700 Seiten starkes Buch von Markus Wäger aus dem Galileo Verlag dann in den Händen gehalten habe hat es mich fast umgehauen! Nicht nur vom Gewicht und dem Umfang her. Der Autor beginnt wie so oft am Anfang mit Grafikdesign, Wahrnehmung, Form, Farbe und geht dann über zu Kapiteln über Bild, Schrift, Lesetypografie, Gestaltungsrastern bis hin zu Corporate Design und Druckvorstufe. Also eigentlich genau die Reihenfolge, die man in entsprechenden Arbeitsprozessen auch hat. Jedes Dieser Kapitel ist allerdings sehr detailliert und umfangreich bis ins Detail erklärt. Ich hatte beim lesen viel Spaß, weil jeder Sachverhalt immer nicht nur an einem Bild oder Grafik, sondern immer an mehreren Bildern, die dann auch vergleichend abgedruckt waren gezeigt wurde. So war jeder Zusammenhang sei es im textlichen oder bildlichen Bereich sehr gut nachvollziehbar. Wer z.B. schon mal mit Photoshop gearbeitet hat wird sich mit entsprechenden Farbräumen beschäftigt haben, die einem gerade beim laden von Bildern angeboten werden. Neben den RGB Farbraum gibt es ja auch noch den HSB und LAB Farbraum. Diese werden ebenso wie der sRGB, der Adobe RGB oder der ProPhoto RGB Farbraum erklärt und anhand von Beispielen verdeutlicht. Das Buch ist sehr umfangreich und umfassend geschrieben und es bleibt kein Bereich unbehandelt. Dabei hat man aber nie das Gefühl, das es zu abgehoben oder zu Lehrbuchartig geschrieben ist. Man kann hiermit sehr praxisnah arbeiten und wenn man z.B. ein Logo designt, eine neue Schrift für die Corporate Identity der Firma sucht oder Plakate und Flyer gewinnbringend aufbauen möchte. Einzelne Bereiche kommen immer mal wieder in anderen Büchern vor, aber in dieser Tiefe und in dem Umfang habe ich es noch nicht gefunden.

 

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Besonders nett fand ich auch den Bereich zu Schrift und Typografie, denn hier merkt man auch die Leidenschaft des Autors. Nicht nur die Historie einzelner Schriftarten sondern auch Beispiele aus wichtigsten Schriften sind abgebildet sodass man hier die Unterschiede sieht und falls man für sein eigenes Projekt eine Schrift sucht sieht man sofort wie diese auch aussieht, in welche Ära diese anzusiedeln ist und ob Sie sich auch für den Businessbereich eignet. Gerade durch die vielen Beispiele eignet sich das Buch hervorragend als Nachschlagewerk und zur Inspiration. Egal ob als Autodidakt, bei der Ausbildung oder Studium oder im Beruf wird dieses wirklich umfassende Buch in keinem Schrank eines Grafik- oder Webdesigners fehlen dürfen.
Für knapp 40,- erhält man hier also wirklich ein sehr umfassendes Werk, welches man auch immer wieder durchblättert um sich inspirieren zu lassen oder einfach mal etwas nachschlägt. Einfach ein gutes Buch.

Review: Einstieg in Python

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Wer die Programmiersprache Python lernen möchte findet in dem Buch “Einstieg in Python” von Thomas Theis aus dem Galileo Verlag ein umfassendes Werk. Der Autor fängt hier wirklich sehr weit vorne nämlich bereits bei der ordentlichen Installation der Python Entwicklungsumgebung an um dann Schritt für Schritt in einer Art Programmierkurs Workshop angefangen von einfachen Programmieraufgaben, Schleifen, Funktionen, Fehlerbehandlung, reguläre Ausdrücke, bis hin zu komplexen Aufbauten. Es werden praktischerweise viele Beispiele im Buch programmiert wie z.B. ein Spiel oder ein Morseprogramm. Desweiteren wird natürlich auch der Umgang auf dem Webserver und mit Datenbankzugriffen im Detail erklärt. Besonders schön fand ich, das es hier ein Kapitel zu Rasperry Pi, dem kleinen Computer auf OpenSource Basis, enthalten ist. So kann man mit Python nicht nur lokale Programme und Programme, die auf einem Webserver oder Datenbank laufen programmieren, sondern auch Hardware nah direkt auf dem Rasperry Pi laufen lassen und hier z.B. Temperaturmessungen mit verschiedenen Sensoren oder auch andere Aufgaben durchführen. Dem eigenen kleinen Hausautomationsrechner oder Langzeitüberwachung irgendwelcher Sensoren mit grafischer Darstellung steht dann nichts mehr im Wege. 

Alle Programmbeispiele und Python selbst, sowie das Starterpaket für Rasperry Pi sind auf der beiligenden DVD enthalten. So kann man also direkt loslegen und muß nicht noch umständlich im Internet nach den Programmen suchen. Dies soll aber nicht bedeuten, das das Buch sich NUR mit dem Raspery Pi beschäftigt. Dies ist nur eines von den 13 Kapiteln. Das Buch ist eine Art umfassendes Standardwerk auf diesem Gebiet und die knapp 25,- sind für die über 460 Seiten incl. einer DVD sehr gut aufgehoben.

Review: Erfolgreiche Websites

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Bei dem Videotraining “Erfolgreiche Websites” ist der Untertitel ausschlaggebend “Online-Marketing, Usability, SEO, SEA” und hier zeigt Kai Spriestersbach alles rund um Suchmaschinen -Marketing (SEM), Suchmaschinen-Anzeigen (SEA) und Suchmaschinen-Optimierung (SEO) sowie die Analyse und Bewertung seiner Maßnahmen, E-Mail Marketing und das Marketing im Bereich Social-Media und Content. Ebenso zeigt er in den 11 Stunden Gesamtspielzeit der DVD wie man seine Marketing Aktivitäten strategisch plant.
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Er zeigt hier also nicht nur die theoretischen Grundlagen, sondern führt diese auch anhand praktischer Beispiele aus, zeigt innerhalb der Tools wie sich z.B. unterschiedliche Keywords auswirken und was bei der Anlage von diesen zu beachten ist. Man muss sich auch nicht alle Kapitel anschauen sondern es hilft auch oft nur einen teil zu schauen, das erlernte sacken zu lassen und dann das gelernte umzusetzen. Allerdings ist es sehr schön aufgebaut, das er z.B. bei praktischen Themen wie google Analytics den Zuschauer mit durch die Einrichtung, dem verwalten der Konten und Daten bis hin zu den Analysen von Zielgruppen, Besucherverhalten und der Echtzeitanalyse der eingehenden Daten mit nimmt. An viele Stellen merkt man, das der Moderator viel im Firmenbereich unterwegs ist, denn die gezeigten Folien und Vokabeln wie “Vertriebsabteilung” weisen darauf hin. Nichts desto trotz eignet sich das Videotraining aber auch für den Einzelnen, der seine Website so bewerben und voran bringen möchte.
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Auch sehr gut finde ich, das es einige Abschnitte zum eigentlichen Inhalt gibt bei denen auf den Content eingegangen wird und Do’s und Don’ts beim Textaufbau angesprochen werden. Die DVD ist somit rundum gelungen und vollgepackt mit Informationen um seine eigene Marketingkampagne sei es als Einzelperson oder Firma in Angriff und erfolgreich umsetzen zu können. 

Anmerkung zur Werbe-Guerilla

Liebe Werbe-Guerilla, es mag sein das in irgendeinem Buch, was Ihr angedreht bekommen habt mit den Worten “damit klappts mit der Werbung garantiert” so was drinegestanden ist, aber auf Dauer tut Ihr damit dem eigentlichen Verkäufer nur weh. Hier folgendes Beispiel:

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In den Bild sieht man auf der linken Seite einen Ausschnitt aus einer Werbe E-Mail, die ich mir gerne zukommen lasse. Soweit, sogut. Dieses Produkt würde mich auch genau für diesen preis interessieren. Wenn ich dann da drauf klicke komme ich aber auf eine Seite auf der zig andere Produkte stehen und UNTER ANDEREM auch DIESES Produkt, ABER zu einem immens höheren Preis! Ich werde aber sicher nicht, weil der Werbemensch sich überlegt hat “Och, die Mailingempfänger werden dann über diese kleine List hinwegsehen und SICHERLICH auch das teurere Produkt kaufen” das Ding kaufen, sondern bin ganz schnell wieder weg, weil ich verarscht wurde. Es ist eine Masche bei der SICHERLICH dijenigen Menschen, die IMMER noch auf Penisvergrösserungs-SPAM und “mit DIESER methode werden Sie GARANTIERT reich” Lockangeboten hereinfallen, aber das ist die Minderhet hoffe ich doch mal! Wie dem auch sei, hiermit der Aufruf an die Werbetreibenden doch diese “Spielchen” zu lassen und wieder vernünftige, aussagekräftige Werbung zu machen denn sonst wird es euch so wie mit der Musikindustrie und der Computerbuch Branche gehen.

lensarmy – wenn es rockt, dann rockt’s

Hier ein kleiner Tipp für alle Fotofreunde und natürlich auch die, die es noch werden wollen…

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Bald ist eine neue Website am Start auf der es gut recherchierte Beiträge gibt, sich neue Fotografen und Ihre Lieblings Foto-Spots vorstellen, Produktreviews und das Neueste aus der Technik wird aber genauso wenig fehlen wie Reiseartikel und Kolumnen.

LENSARMY, das Online Magazin wird am 01.08.2014 zum ersten Mal für Euch zum reinschnuppern sein. Bis dahin könnt Ihr aber das Geschehen auf der Facebookseite schon verfolgen und Inhalte mitbestimmen.

Schaut vorbei und unterstützt dieses tolle Projekt! Wenn es rockt, dann rockt’s!

Das Petzval Objektiv

Ich hatte die Tage die gelegenheit das Petzval Objektiv etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Für den, der es nicht wissen sollte sei kurz erwähnt, das dieses Objektiv die wohl erste Portraitlinse überhaupt ist. In einem Croudfunding Projekt wurde diese nun wieder zum Leben erweckt und ist käuflich zu erwerben.

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Das Objektiv hat eine feste Brennweite von 85mm und eine feste Blende von 1:2.2 und ist somit recht lichtstark. Es ist komplett aus Messing gefertigt und fühlt sich so sehr hochwertig an. Geliefert wird das Ganze in einer schönen Schatulle incl. einem kleinen Booklet und einem Lederetui mit einigen Schablonen, die man in das Objektiv einstecken kann um eben diese speziellem Effekte zu erzielen.

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Es braucht einiges an Übung bis man den Umgang mit dem Scharfstellrad und die genauen Einstellungen ab wo der Effekt besonders gut raus kommt herausgefunden hat, aber dann kommen sehr schöne Stern- bzw. Tropfeneffekte dabei raus. Bei den verschiedenen Blendenschablonen ist eine Art runder Schleier um den Mittelpunkt des Bildes herum.

 

Testbilder:

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Bild mit Tropfenschablone

 

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Bild mit Sternschablone

 

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Bild mit Blendenschablone f/1:5.6

Fazit: Es ist eine sehr interressante Linse und für knapp EUR 550,- wird es sicher viele Liebhaber geben, die sich das zulegen und damit viel Spaß haben werden. Das Bokeh und die Effektschablonen sind unverwechselbar.

 

Datacolor Spyder 3 vs. Spyder 4

Wie warscheinlich ziemlich viele Fotografen so unterziehe auch ich meine Monitore von Zeit zu Zeit einer Farbanpassung mit einem Colorimeter, sprich “ich kalibriere den Monitor”. Hierzu verwende ich bereits seit längerem den sogenannten Spyder3PRO von der Firma Datacolor.

Kurz nach dem Kauf vor ca. 1 Jahr hatte ich in diversen Foren und bei Datacolor direkt nachgefragt ob man auch Tablet PC’s damit kalibrieren könne. Damals wurde ich in Foren ausgelacht mit den Worten “das ist doch Spielerei, das braucht man nie…” und vor ca. 3 Monaten bekam ich dann eine Antwort von Datacolor “Wir haben das kalibrieren von Tablet PCs nun beim Spyder4 eingeführt”. In der Anfangsphase hies es noch man bräuchte einen sogenannten OTG Adapter um das Messgerät an das Tablet anzuschliessen. Aktuell ist dies aber anscheinend nicht mehr nötig, dazu aber später mehr. Im ersten Schritt habe ich ersteinmal beide Versionen der Hardware und Software miteinander verglichen.

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Zuerst fällt auf, das sich beide Geräte wirklich kaum unterschieden. Das Gehäuse ist fast gleich bis auf die Farbe und eine leichte Gummierung des mittleren Teils sowie eine blaue statt einer grünen LED. Naja. Wenn man sich die entsprechenden Seiten auf der Herstellerseite von Datacolor durchliest hat man eher das Gefühl, das zwanghaft versucht wurde etwas dazu zu basteln um ein vermeintlich Neues Produkt zu verkaufen. Im Grunde genommen wäre das aber garnicht nötig, denn der Spyder ansich ist Qualitativ ein gutes Gerät und die Software drumherum ausgereift und erfüllt Ihren Dienst.

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Auch die Software selbst hat sich vom aussehen, Handling, etc. nicht wesentlich geändert. Es ist lediglich am Ende der Kalibrierung ein Punkt zur eeetwas genaueren “Beurteilung” des Monitors sowie einige wirklich nur kleinere Updates an sich hinzugekommen.

Was für mich der ausschlagende Punkt für ein Upgrade war ist die Tatsache, das man jetzt eben auch sein Tablet – in meinem Fall ein Nexus 10 – damit kalibrieren kann. Hierzu ist neben der entsprechenden App auf dem Smartphone (einfach im iTunes Store oder Android Appstore nach “Datacolor Spyder Gallery” suchen) die “Spyder Gallery” auch auf dem Desktop PC oder Mac zu installieren und zu starten. Beide Geräte müssen dann noch im selben WLAN Netz sein – was hoffentlich für die meisten kein Problem sein sollte – und der Spyder4 sollte dann per USB am Desktop Rechner angeschlossen werden, die Messeinheit aber auf dem Tablet platziert werden. Danach einfach die Spyder App auf dem Tablet starten und die Vermessung durchführen lassen.

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Ebenso wie am Desktop Rechner läuft dann auch hier die Kalibrierung durch und das Farbprofil wird automatisch abgelegt. In der Spyder Gallery auf dem Tablet ist dann noch ein kleiner PictureViewer mit dem man sich dann jeweils Bilder in kalibrierter und unkalibrierter Version zum Vergleich anschauen kann.

Mein Fazit: Wer nicht unbedingt sein Tablet kalibrieren möchte bzw. muss kommt auch wunderbar mit dem Datacolor Spyder3 aus. Es gibt hier keine wesentlichen Unterschiede und man kann ggf. noch ein paar Euro sparen. Wer sein Tablet und ggf. sogar Smartphone mitsamt all seinen Rechnern im Workflow Farbgenau haben möchte für den ist der Spyder4 die richtige Wahl. Ich hätte mir gewünscht, das man den Spyder4 ohne einen zusätzlich laufenden Rechner direkt am Tablet mit dem OTG Adapter betreiben könnte, kann hier aber auch verstehen das die Spannungsversorgung bei einigen Tablets hier nicht ausreichend sein dürfte.

Apropos: Wer noch mehr zur Farbkalibrierung wissen möchte, dem kann ich nur wärmstens das Buch Farbräume & Farbmanagement – Wo Adobe RGB besser ist als sRGB ans Herz legen. Klein, aber SEHR fein!

 

Review von erfolgreichen Designern lernen

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Wenn man das Buch “Von Erfolgreichen Designern Lernen” das erste mal sieht wirkt es etwas verspielt und ungewöhnlich. Vielleicht ist es auch ungewöhnlich, das 9 erfolgreiche Designer aus den verschiedensten Bereichen über Ihre Arbeit und den Schaffensprozess hinter bekannten Designagenturen blicken lassen. Man kann sich hier Inspirieren lassen, Anregungen sammeln oder sein Wissen innerhalb der Branche einfach nur erweitern. Auf den rund 324 Seiten gleicht fast kein Kapitel dem anderen obwohl jeder Designer ein Interview gegeben hat. Aber jeder Designer erzählt auf seine Weise wie z.B. das Produktdesign eines bekannten Weingutes zustande gekommen ist oder wie es zum Redesign und Logogestalltung einer großen Deutschen Bankenkette gekommen ist, wie man den Langenscheid Typografisch ansprechend gestaltet, was beim Storytelling eines Solarstromanbieters so alles zu beachten war. Ob Produktdesign, Webdesign, Imagekampagnen, Fooddesign oder das verwenden von OpenSource Tools und eben neuer Wege im Designbereich. Durch die Interviews mit den jeweiligen Designer bekommt das Ganze dann auch ein Gesicht. Ebenso ist natürlich jeweils auch ein Portrait der Designer abgebildet, die ja sonst meist eher im Hintergrund für die Kunden arbeiten. So ist das Buch sicher nicht nur für Designer selbst sondern auch grundsätzlich Designinterressierte interessant. Mich persönlich haben die vielen Schritte bei der Entwicklung sehr gefallen sodass man wirklich mal gesehen hat wie lange es dauert bis das endgültige Design dann zu einem großen Ganzen zusammenfließt und wie es von einer eher chaotisch anmutenden Workshop Session mit PostIt Notes oder Seitenweisen Notizen am Ende dann als Werbeplakat an jeder Bushaltestelle oder als große Leuchtreklame über der Stadt hängt.
Was mir ein bisschen gefehlt hat ist ein entsprechender Tiefgang. An vielen Stellen driften die Kapitel ein bisschen in Eigenlob ab und an der Stelle wünscht man sich dann vielleicht noch die Vorstellung des Agenturarbeitsplatzes oder eine persönliche Einschätzung/Fazit des gerade besprochenen Projektes. Auch wären einige Storyboards oder Skizzen aus der Anfangsphase solcher Projekte schön gewesen. Nichts desto trotz sind sehr viele Fotos und Bilder von den entsprechenden Designs, Plakaten, Produkten, etc. abgedruckt und man vermisst im großen und Ganzen nichts.
Das Buch ist ein schönes Werk zum schmökern, sich einfach treiben und inspirieren lassen, in die Köpfe der Macher eindringen oder einfach nur lernen und staunen gemacht. Ich denke es wird seinen Weg in die Bücherregale angehender Designstudenten oder Fans der Szene finden. Ebenso ist es sicher für rund EUR 50,- ein gutes Geschenk für Schaffende aus dem Bereich.