Braincache

5. Mai 2013

Fotografr Geschenkaktion

Michael hatte ja bereits vor einigen Tagen eine gute Idee für eine Geschenkaktion für Fotografenkollegen und nun hat er 42 Geschenke für seine Leser im Angebot. Ich denke da ist für jeden was dabei und ich finde das eine richtig gute Aktion.

 

Ich werde die Tage auch mal meine Fotozubehörtruhe durchsuchen was da noch so ist was noch gut brauchbar ist, was ich aber selbst nicht mehr so brauche. Es sammelt sich oftmal ziemlich schnell ziemlich viel an.

Achja: Falls ich zu einem der auserwählten gehören sollte wäre einer der Moltons (bevorzugt rot, alternativ grün) meine Wahl. Versenden wäre unnötig ich könnte Ihn selbst abholen ich weiss ja wo das Studio ist. Wäre auch wieder eine Gelegenheit einen leckeren Kaffeepad-Kaffee mit Michael zu schlürfen.

Filed under: Uncategorized — admin @ 23:53

26. April 2013

APUG Treffen im April

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Gestern Abend war es wieder soweit. Die Adobe Photoshop User-Group Rhein-Neckar (kurz APUG) traf sich wieder in Ludwigshafen. Kollege Hans-Christian Sommer hatte seine Fotos vom 3-wöchigen Cuba Trip dabei, die er liebenswürdigerweise zur Verfügung gestellt hat und die ich hier nun Präsentieren darf. Mehr davon natürlich auf seiner Seite.

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Bearbeitet wurden alle Bilder fast Ausschliesslich mit Adobe Lightroom 4 und den NIK Filters. Wie ich finde sind es sehr schöne Ergebnisse geworden.

 

Filed under: Uncategorized — admin @ 18:02

neue Fototasche von Kelly Moore

nachdem ich schon länger auf der Suche nach einer Fototasche zum umhängen war kam mein Bekannter und Taschenfreak Jörg mit der Meldung” ich brauch Platz im Schrank, wer braucht folgende Tasche” daher. Ich hab die mir kurz angeschaut und seinen Review durchgelesen und dachte dann “Ja, das könnte was sein” und wurde bisher nicht von dem Teil enttäuscht!

Die Kelly Moore Thirst Releif Tasche ist eine klassische Umhänge-Fototasche. Sie hat so den Flair des etwas zerzausten, heruntergekommenen Reporters, der mit einem Becher Kaffee, einer Zigarette und der abgewetzten Kamera durch die Gänge schlurft. Das Design ist sehr klassisch unauffällig was gerade wenn man Fotojournalistisch unterwegs ist von Vorteil sein kann. Auch baumelt nichts aussen dran herum, keine Schnürchen oder Riemchen.

Die Tasche ist im gesammten sehr “weich” was auch mal gut ist wenn man eine Pause macht und seinen Kopf weich betten möchte. Kommt zwar bestimmt nicht bei jedem vor, kann aber bei langen Wartezeiten ganz nützlich sein. Ja, der ein oder andere wird jetzt sagen “was soll ich meinen Kopf auf die Tasche legen?” Aber ich bin schon froh dieses beruhigende Gefühl zu haben immer ein Kopfkissen dabei zu haben ;-)

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Wie bereits im Review von Jörg erwähnt ist die Tasche aus einem guten, festen Stoffgewebe welcher von der Faser her sehr weich ist. Somit trägt sich das ganze angenehm und scheuert nicht zu arg am Körper. Ich war sehr angenehm vom Tragegefühl überrascht es macht richtig Spaß sich die Tasche umzuhängen. Auch die Verschlüsse vorne an den Laschen aus Metall machen einen hochwertigen Eindruck und klappern nicht wenn der Verschluss geschlossen ist. Der Tragegurt ist an Karabinerhaken festgemacht, die ebenso aus Metall sind – massiv und sicher.

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Innen ist das Ganze sehr gut aber auch nicht zu arg gepolstert und das Material ist recht feinmaschig und hellgrau (dadurch sieht man auch im halbdunkeln was man aus der Tasche nimmt recht gut). Auch hier macht es also keine Geräusche wenn man die Kamera aus der Tasche zieht oder was aus einer der Aussentaschen – die ebenso gepolstert sind – rausholt. Die Aussentaschen sind durch die großen und guten Reissverschlüsse gut zu erreichen. Alle Inneneinteiler (auch das Notebook bzw. Tablet Fach) sind variabel gestaltbar.

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Hier nochmal der lederne Aufnäher mit der Info, das man mit einem Teil des Verkaufserlöses hilft.

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Da es keine dedizierte Öse zum Anbringen eines Schlüsselbändchens bzw. lanyards für z.B. Ausweise für Veranstaltungen gibt kann man diese kurzerhand an der Befestigung für den Karabinerhaken dranfummeln.

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An der rechten Seitentasche ist ein Einsteckfach welches für dünne Notitzbücher oder das Smartphone geeignet ist.

 

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an der linken und im “Betrieb” vorderen Seitentasche ist das Innenleben komplett für die Speicherkarten ausgelegt.

Alles in allem hat sich die Tasche in den letzten Wochen bereits mehrmals bezahlt gemacht (u.a. bei Bülent Ceylan und dem SR3 Oldiemarathon). Der Tragekomfort ist sehr gut und die Tasche legt sich gut an den Körper an.

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Hier einmal eine Art “Packbeispiel”. Neben Kamera samt 70-200 Objektiv haben noch mindestens 2 weitere Objektive, ggf. ein Blitz, diverses Zubehör, Notitzbuch, Tablet oder Notebook sowie Smartphone Platz.

Hier noch ein Video in dem Kelly Moore die Tasche selbst nochmal vorführt:

Falls es irgendwann nochmal ein “update” dieser Tasche geben sollte hätte ich aber trotz allem noch einiges zur Beachtung (dies sollen keine Kritikpunkte doer Verbesserungsvorschläge sein, ist mir aber im Betrieb aufgefallen und diese Erfahrung gebe ich gerne weiter):

Die Höhe der Tasche ist sehr knapp bemessen falls man wie hier ein 70-200 auf der Kamera aufgeschraubt hat. Macht sicherlich auch nicht jeder, aber in meinem Fall muss ich die Kamera dann schräg in die Tasche “legen” was ein bischen Platz im gesammten wegnimmt. Ist nicht weiter schlimm, aber naja. Auch ist ein angeschraubter Batteriegriff eher hinderlich und trägt unnötig auf.

Die Laschenverschlüsse sind fest mit der Tasche verbunden und können nicht verstellt werden. Dadurch kann man die Tasche wenn man mal etwas mehr über kurze Strecken transportieren möchte ggf. nicht verschliessen. Wenn dann dieser berühmte eine Zentimeter fehlt ärgert man sich da ggf.

Die vordere Tasche für die Speicherkarten kann man komplett mit dem Reissverschluss aufmachen. Leider ist dieses Fach auch wie man am Bild sieht NUR für Speicherkarten gedacht und somit kann man die schlecht für was anderes nutzen. Hier hätte ich mir ggf. so was ähnliches wie eine herausnehmbare Tasche gewünscht.

Auch wenn sich die Tasche an den Körper anschmiegt ist es für Visitenkarten, CD Hüllen oder sonstiges leicht zerbrechliche nicht so recht geeignet. Man sollte also besser eine extra Visitenkartenbox dabeihaben. Wer solch eine Tasche eh schon länger in Gebrauch hat wird es wissen, aber man weiss ja nie ;-)

Fazit: Also ich hab mich in die Tasche verliebt und Sie ist nun mein täglicher Begleiter. Anderen wird es sicher ähnlich gehen. Endlich mal eine tasche, die nicht gleich nach Fototasche aussieht, in die man genug reinbekommt und die Robust genug für dein Einsatz ist.

Filed under: Uncategorized — admin @ 10:03

12. April 2013

Koken

Seit kurzem gibt es eine Art CMS System speziell für Fotografen und Designer Namens Koken. Hierbei handelt es sich um ein Kostenloses Content Management System, welches auch mit Adobe Lightroom ab Version 3 synchronisieren kann. Desweiteren lässt sich Content von Vimeo, Instagram, Flickr, Soundcloud und Twitter einbinden.

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Nach einigen tagen des testens muss ich sagen, das es in der Version 0.7 bereits sehr schick aussieht. Man erkennt die Mischung aus Lightroom und wordpress sehr gut und findet sich schnell zurecht. Was im Moment noch fehlt ist eine etwas individuellere Bearbeitung der einzelnen Seiten wie z.B. der Startseite. Auch klann man “nur” Seiten einbauen. Ein Blog im eigentlichen Sinne wird nicht bereitgestellt.

Lightroom Integration

Was sehr hübsch und im Moment wohl auch einzigartig sein sollte ist die Integration von Lightroom. Man muss nur ein Plugin herunterladen und in Lightroom einbauen und dann die Bilder synchronisieren. Später wird es auch laut der Koken Pluginseite eine generelle (nicht synchronsierte) Version geben.

Da das Ganze OpenSource ist kann jeder auch selbst daran arbeiten und z.B. eigene Themes einbringen obwohl die bereits zur Verfügung gestellten 9 Themes recht ordentlich sind. Auf der Demoseite kann man sich die unterschiedlichen Themen in Aktion anschauen.

Für Hobbyfotografen, die schnell eine richtig schicke Homepage haben wollen bei der nur Ihre Bilder gezeigt werden sollen und die keinen schnickschnack hat ist das schonmal ein sehr guter Ansatz. Wenn die Seitenbearbeitung (Editor) und noch weitere Plugins dazugekommen sind ist das ein nettes Rundum Paket. Auf den Hilfsseiten ist alles gut Dokumentiert und es gibt genug Kontaktmöglichkeiten.

 

Filed under: Uncategorized — admin @ 11:36

11. April 2013

Mercedes Benz Mixedtape 50

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Es ist wieder soweit. Mixed Tape #50 is out now! Hol Dir den freien Download zum Jubiläum unter  www.mercedes-benz.com/mixedtapecompilation und geniesse 10 neue Titel der Compilation Reihe von Künstlern wie z.B.: Paradise Animals, Young Hare, The Sea Life, Vows, Red Sails, Miu, Kognitif official, Kurare feat. Theo Steuernagel (Blåbär), Steady Sun and New Desert Blues.
Wer gefallen an der Zusammenstellung hat dem empfehle ich doch einmal im Netz einfach mal nach den älteren Ausgaben zu suchen. Da sollte sicher noch der ein oder andere download zu finden sein.
Wie zu sehen sind alle Künstler bei Facebook vertreten sodass man sich auch über deren Kanäle einzeln mit neuer Musik versorgen kann wenn man möchte.

Filed under: Uncategorized — admin @ 16:21

18. März 2013

Online Marketing in a Nutshell

Fast jeder, der dies hier liest hat entweder einen eigenen Blog, eine Facebook und/oder google-plus Seite, Twitter, XING, LinkedIn oder ist in anderen sozialen Netzwerken unterwegs und ob man es bewusst oder unbewusst macht man vermarktet sich auf die ein oder andere Weise. Der ein oder andere macht das eh schon so oder so ähnlichWenn man sich oder seine Seite nun noch etwas bewusster anderen präsentieren möchte gibt es immer wieder einige Grundlegende Tipps, die bei ALLEN Medien immer gleich sind und deshalb habe ich das hier noch einmal Zusammengefasst:

Aussehen folgt Inhalt

Content, Content, Content. Eines der wichtigsten Merkmale ist der eigentliche Inhalt. Man sollte sich weniger um das drumherum, um das Design, um irgendwelche “Emoticons” oder schicke Facebookseiten-Bannerbilder kümmern. Wichtiger ist der eigentliche Inhalt des Postings, des Blogpostings oder des Tweets. Wer sich dabei fragt was er posten soll dem sei gesagt, das das mehr oder weniger egal ist. Hauptsache es hat einen Bezug zu einem selbst, es ist authentisch, es hat Persönlichkeit und man erkennt einen gewissen Tiefgang.
Postings, die “nur” andere kopieren oder nur Werbung für irgendetwas anderes sind werden auf Dauer die Besucher kosten werden. Wer aber z.B. einen Blogpost oder Facebookartikel von jemand anderem gut findet kann das natürlich gerne sagen.

Kontinuität

Man sollte regelmäßig was von sich hören bzw. lesen lassen. Es ist genauso wie bei einer guten Freundschaft bei der man täglich oder wöchentlich zumindest miteinander telefoniert. Es ist dabei eher nebensächlich ob es eher täglich oder wöchentlich ist, aber eben regelmäßig sollte es sein.

Teilen als Multiplikator

Ebenso wie man in Foren oder Tweets Dinge von anderen Leuten teilt, die man gut findet sollte man auch eigens “produziertes” wie Bilder, Musik oder gar Podcasts mit der Welt teilen sodass auch andere dies weiter verbreiten.
Allzuoft denkt man “wow, da hab ich doch ein schönes Foto gemacht” und hat es auf der eigenen Festplatte, hat dann aber Angst es im eigenen Blog, Facebook oder sonstwo zu veröffentlichen. Warum?! Wenn es das Bild wert ist, das es auch andere Leute sehen sollten, man also der Meinung ist das es schön ist warum soll man dann seine eigenen Werke nicht herzeigen? Es ist das eigene “Werk” also kann man es auch zeigen und mit Anderen teilen. Keine Angst davor.

Visitenkarte Internetseite

Einige haben eine eigene Internetseite, Andere eine Facebookseite die im Grunde genommen ja auch nichts anderes als eine Internetseite bzw. Homepage ist, wieder andere haben z.b. eine Art Landingpage wie z.B. bei about.me . Das Interressante ist, das eine solche Internet Präsenz wie eine Visitenkarte ist, die ein Geschäftsmann einem potentiellen Kunden bzw. Interressenten übergibt. Es ist etwas, das einem einen Überblick über sein Gegenüber verschafft, die diversen Kontaktmöglichkeiten weitergibt, meist ist eine Visitenkarte klein sodass man Sie in der Geldböse mitnehmen oder in die Tasche stecken kann und es hat einen Wiedererkennungswert. So ist es auch mit der eigenen Internetseite. Den Link kann man einer jeden E-Mail anhängen um darauf zu verweisen, in Foren kann man diesen Link auch oft in die dortige Signatur einbauen, auf der Facebookseite kann man das ebenso in den Seiteninfos platzieren, etc.

Wenn man also kontinuierlich Neues von sich und/oder um sich herum auf den diversen Plattformen verbreitet und dazu sein eigenes Image in Form einer Signatur, eines Bildes oder Podcasts weiterbringt dann ist das Ganze schon fast ein Selbstläufer. Enjoy.

Wer ggf. NOCH mehr und tiefergehendes dazu wissen möchte kann auch gerne mal hier oder hier einiges nachlesen.

Filed under: Uncategorized — admin @ 18:43

13. März 2013

Quantuum

Seit einiger Zeit bin ich schon auf der Suche nach einem tragbaren Studioblitz. Geräte von Hensel, Broncolor, etc. kamen wegen des Preises schon gar nicht in Frage. Zur Auswahl standen dann letzendlich folgende Modelle:

Für diejenigen, die wirklich tagtäglich auf solche Blitze angewiesen sind würde ich diese Modelle natürlich nicht empfehlen oder zumindest bedingt wenn man sich über die Einschränkungen bewusst ist. Auf dem Blog von Krolop-Gerst gab es hierzu vor einiger Zeit ein sehr schön gemachtes Video bei dem u.a. der Elinchrom Ranger und der Jinbei miteinander verglichen wurden. Apropos: Der Jinbei scheint hier mit entsprechenden einschränkungen bereits ein Geheimtipp zu sein…
Alle drei oben aufgeführten Modelle sind für den mobilen Einsatz konzipiert, aber die letztendlichen K.O. Kriterien hat dann der Quantuum geboten. Zum einen ist er der günstigste im Feld mit knapp EUR 254,- (die 600Ws Version kostet dann EUR 358,-) und zum anderen ist es ein Blitz, den man stationär mit 230V UND eben mit dem mitgelieferten Batteriepack unterwegs betreiben kann. Ich war am Anfang etwas skeptisch nicht zuletzt, weil man an und für sich sehr wenige Erfahrungsberichte im Netz findet obwohl es den Blitz schon etwas länger gibt. Sowas macht einen eigentlich immer etwas unruhig, aber ich dachte mir bei DEM Preis …

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Das Packet kam ca. 3 Tage nach der Bestellung im polnischen Shop per UPS an und machte bereits beim auspacken einen wertigen und ganz und garnicht billigen Eindruck! Wie auf dem Bild zu sehen war die Ausstattung recht üppig:

  • Quantuum R+ 300 Dual Power Blitz
  • 230V Anschlusskabel
  • Autoladekabel zum laden des Batteriepacks am Zigarettenanzünder im Auto
  • Anschlusskabel Blitz-Batteriepack
  • Sync Kabel
  • Batteriepack in einer recht hochwertigen Stofftragetasche mit Reissverschluss und Metall Karabinerhaken am Tragegurt
  • polnische und deutsche !!! Bedienungsanleitung
  • Ladegerät für Akkupack
  • Standard Reflektor (nicht auf dem Bild)

Die Steckverbindungen erinnerten mich an die Stecker aus dem Amateurfunk und Studiomikrofonbereich. Die Steckverbinder des Autoladekabels (Stecker an der Blitzseite) und beide Steckverbinder des Blitz-Akkupack Kabels sind aus Metall und haben zur Sicherung einen Schraubring. Da diese Metallstecker am Kabel mit Schrauben versehen sind kann man bei einem Kabelbruch oder sonstigen Arbeiten diese leicht entfernen und z.B. das Kabel austauschen oder ein längeres oder kürzeres selbst anlöten.

Man sollte nie vergessen, das es sich eben um ein sehr günstiges Modell handelt, welches sicher seinen Dienst ordnungsgemäß verrichtet, aber sicher keine hochwertigeren und langlebigeren Bauteile hat. Wenn man dies immer im Hinterkopf hat und sich ggf. Optionen der selbst durchzuführenden Reparatur offen lässt kann man hier besser durchatmen und ist nicht auf das Rücksenden und warten auf Ersatzteile oder Ersatzgeräte angewiesen.
Das Ladegerät für den Akkupack ist ein “Standardmodell” welches man also auch bei Ausfall leicht ersetzen kann.

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Der R+300 Dual Power 300Ws Blitz hat ein Metallgehäuse und macht einen hochwertigen Eindruck. Wie auf dem Bild zu sehen befinden sich alle Einstellmöglichkeiten auf der Rückseite. Auch hier könnte man im Falle eines defektes die Rückseite abnehmen und z.B. die Schalter oder Drehpoti austauschen. Dies hat mir im Gegensatz zu einigen anderen Folientatsatur Blitzköpfen auch gut gefallen.

Im AC Betrieb verhält sich der Blitz wie ein ganz normaler Studioblitz incl. leise surrendem Lüfter und dem Einstellicht welches in zwei Helligkeitsstufen angeschaltet werden kann( Modell oder Full). Auch der “Sound” also der Ton, der anzeigt, das der Blitz “geladen” ist kann man an und ausschalten ebenso wie die Fotozelle.

Im DC Betrieb, also am Akkupack geht der Lüfter nicht an und das Einstellicht bleibt auch aus. Ansonsten sind alle anderen Funktionen wie man es sich vorstellt und kennt. Ich habe im Internet einige videos entdeckt (leider auf polnisch) bei denen anscheinend ein Problem mit der Blitzregelung bei der 1/32tel Stellung besteht. Dieses konnte ich hier nicht feststellen.

Das Ganze hab ich nochmal als Video zusammengestellt:

 

Die Octa Softbox:

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Gleich mit bestellt habe ich eine 95cm Octabox Softbox mit Bowens Anschluss – ebenso wie Walimex und andere.
Die Softbox wurde in dieser hochwertigen Tasche mit Klettverschluss geliefert.

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Wie man hier sieht handelt es sich um ein “klassisches” Modell bei welchem man die Metallstäbe noch an der Aussenhülle einfädeln und in der Halterung aufspannen muss. Das nimmt ein kleinwenig Zeit in Anspruch, geht aber relativ schnell.

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Die Hülle ist hier zweigeteilt. Nachdem man die Metallstäbe durch die Hülle eingefädelt und am Haltering eingesteckt und gespannt hat kann man die untere “Schürze” per Klettband anbringen. Die Innenfläche ist Silber und die Octabox hat zwei Diffusor Tücher mitgeliefert.

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Alles in allem macht die Softbox einen sehr guten und wertigen Eindruck. Die Halterung aus Guss-Alu ist recht schwer und alle Stoffe sind gut vernäht. Preislich lag die 95cm Version bei EUR 76,- worüber man sich auch nicht beschweren kann wenn man hier einmal andere Preise vergleicht.

Filed under: Photo,Review — admin @ 18:37

18. Februar 2013

Mobile Geek

Ok, ich gebe es zu ich bin ein kleiner Mobile Geek. Ich hab diese kleinen Computerartigen Goodies einfach irgendwie gerne. Ich spiel gern damit rum und nutze Sie auch. In den letzten Jahren stieg ja leider die Zahl der Gadgets, die man zwar gerne einfach hat, aber die sich dann oft als Zeitfresser entpuppen und ansonsten leider keinen praktischen Wert haben und auch nicht im Laufe der Zeit gewinnen. Nun bin ich ganz glücklich als Smartphonebenutzer das mobile Learning sagen wir mal für mich neu entdeckt zu haben. Ich habe heute im Auto während eines sehr langen Staus über die Landstraße die aktuelle Folge von Krolop Gerst Live mit Matthias Schwaighofer schauen können. Mitten auf der Landstraße. Also gemütlich und entspannt bei winterlichem Sonnenschein mit frischem Wissen berieseln zu lassen. Danke an dieser Stelle übrigens den beiden für die Unterhaltsame und lehrreiche Fahrt.

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Davon haben wir schon in den 90er Jahren geträumt aber “damals” war ja das surfen per Internet noch experimenteller Natur.Zu den technischen Randdaten: geschaut habe ich das Ganze auf einem htc Desire HD mit der Standardinstallation und der Link zum Livestream wurde im normalen Browser aufgerufen. Die Verbindung per UMTS/Edge war unterwegs vollkommen Ausreichend und auf dem Lande erstaunlich gut. Ich hatte bis auf zwei kurze Aussetzer wo sich wohl keine Überschneidung zweier Funkzellen befunden hatte durchgehend ruckelfreie Bilder. Auch nach der Drosselung von der “schnellen” UMTS zur “langsamen” GPRS Geschwindigkeit ging es erstaunlich gut. Ich bitte die schlechte Bildqualität der Bilder hier vom etwas älteren Blackberry Gerät zu entschuldigen die bessere Kamera steckte ja leider im htc. Wer dann das Ganze noch per Bluetooth an das Autoradio koppeln kann und dann noch guten Ton hat oder ein Bose oder Sennheiser Bluetooth Headset kann eine solche Show richtig genießen. Wer also das nächste Mal unterwegs ist und es sich ggf. Abzeichnet, das man länger im Stau STEHT (also nicht fährt) dem kann ich nur empfehlen doch mal vorher zu schauen ob irgendwelche eLearning oder – wie im meinem Fall- Foto Workshops Live zu sehen sind. So kann selbst ein Stau Spaß machen.

Filed under: Photo — admin @ 20:30

6. Februar 2013

meine günstige ebook Reader Alternative

Ich bin schon seit einiger Zeit auf der Suche nach einem eBook Reader. Als Fotograf habe ich allerdings sehr viele farbige Bücher, Bildbände oder eben viele PDF Dokumente mit Bildern zum durchschauen. Hier fallen schon mal die klassischen eInk Displays in schwarz/weiss raus. Die seit neuerem erhältlichen speziellen eBook Reader sind vom Gefühl her zumindest eingeschränkte “normale” Tablets, die dann nicht all das können was ein Tablet mit einem “normalen” Betriebssystem wie IOS, Android oder Windows könnte. Sprich man kann nur eingeschränkt nur ganz bestimmte Applikationen installieren, die Speicherkapazität ist entweder sehr beschränkt und meist über Cloud Dienste erweiterbar was dann aber einen permanenten WLAN Empfang voraussetzt. Wenn man dann noch unterwegs Musik hören will oder gar Videos wie z.B. Tutorials anschauen möchte werden oft gängige Formate nicht abgespielt oder die lokale Speicherkapazität ist nicht ganz so dolle oder man hat irgendwelche sonstigen Einschränkungen, die einem das Hör- und Sehvergnügen einschränkt. Wenn man dann so ziemlich das gefunden hat was man sich wünscht – also Farbdisplay in Augen-freundlicher Anzeigetechnik, viel Speicher bzw. Speicher per SD-Card erweiterbar, Musik und Videokapazitäten, etc. – ist man preislich schon wieder bei einem ausgewachsenen Tablet PC. Lange Rede, kurzer Sinn – ich hab mich für das sogenannte Koalapad entschieden. Dieses gibt es wie hinreichend beschrieben für einen kleineren zweistelligen Betrag. Da kann man nicht viel verkehrt machen. Als Test und Referenzbuch habe ich das eBook von Sam Jost “Wo sind meine Fotos” genommen und es auf mein Smartphone von HTC und das Koalapad nach Installation der Kindle App eingespielt. Übrigens kann ich dieses Buch zum Thema Adobe Lightroom nur jedem wärmstens ans Herz legen. Ich habe es immer parallel zum arbeiten mit Lightroom geöffnet auf dem Koalapad oder Smartphone neben der Tastatur liegen und habe mir hier schon einige Bookmarks zu wichtigen Stellen gelegt. Das Buch ist Weg begleitend … aber ich schweife vom Thema ab. Hier meine ersten Eindrücke:

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Ich muss sagen ich war und bin angenehm überrascht. Die Bilder sehen richtig gut aus, man erkennt die Farbunterschiede sehr gut gerade wenn der Autor z.B. wie in Kapitel 7.1.1 über das vergleichen von zwei Versionen eines Bildes (eines unbearbeitet und eines bearbeitet) schreibt sind die Beispielbilder trotz der Dokumentbedingten geringen Auflösung gut zu erkennen. Das Koalapad hat zwar eine etwas geringere Auflösung wie das Desire HD Smartphone, aber durch das größere Display und die bessere Haltung beim lesen gleicht sich das wieder aus. Diejenigen, die jetzt denken “aber so ein Smartphone ist doch kleiner. Das hält sich doch dann viel besser” kann ich nur aus meiner bisherigen Erfahrung sagen, das ich das Koalapad zumindest leichter finde und durch die größere Fläche sich das Ganze doch besser in der Hand anfühlt. Es ist schwer zu erklären, aber auf der Couch sitzend oder in Bett liegend fand ich bisher das Koalapad nicht so ermüdend wie das Smartphone. Es mag an der Körperhaltung oder so liegen, ich weiss es nicht. Durch die MicoSD Karten und das Android Betriebssystem welches auf beiden Geräten vorherrscht ist es kein Problem Daten auszutauschen. Auch wenn mal ein eBook lokal und nicht im Kindle Shop erhältlich ist. Das die Geräte nun beide kein eInk Display haben welches oft als Manko aufgeführt wird fand ich jetzt nicht weiter tragisch und auch beim längeren Lesen fand ich es nicht weiter ermüdend. Mag auch sein, das sich meine Augen durch die tägliche Arbeit am Bildschirm eh an den Anblick gewöhnt haben. Der Wechsel vom hoch- zum Querformat klappt flüssig und auch das reinzoomen in Bilder.

Was die eigentlichen Tablet Funktionen wie surfen, socialmedia, Bilder und Videos anschauen, Spiele spielen angeht kann ich auch nichts negatives finden. Oft wird von einer schlechten Empfangsqualität des WLAN gesprochen, weil die WLAN-Antenne im Gehäuse statt auf der Außenseite am Plastikgehäuse eher auf der inneren Metallseite geklebt ist aber auch hier findet man Links zu youtube videos wie das Gehäuse relativ leicht geöffnet werden und die Antenne umgeklebt werden kann. Ich persönlich hatte jetzt solch ein Problem nicht und kann nur positiv über den WLAN Empfang sprechen. Videos werden ohne ruckeln abgespielt und da ich außer ein oder zwei kleineren “Standardspielchen” wie Angry Birds oder ähnlichem nichts an Spielen drauf habe kann ich auch hier nur positives berichten. Der Prozessor und die Bildwiedergabe ist hier also mehr als Ausreichend. Weiter brauche ich an dieser Stelle denke ich nicht auf die Details einzugehen, denn hierzu gibt es genügend Testberichte, Unboxing Videos auf youtube & Co.

Kurzum, ich finde das Koalapad als eBook Reader Ersatzmöglichkeit auf Android 4.0 Basis mit WLAN, Kopfhöreranschluss, Abspielmöglichkeit von Musik und Filmen/Tutorials im HD, eingebautem kleinen Lautsprecher und kleinem 7″ Formfaktor gelungen und zu dem unschlagbaren Preis ist es meiner Meinung nach selbst den günstigen “echten” eBook Readern überlegen. Wer also kein iPad hat oder mag bzw. nicht mehrere hundert Euronen ausgeben möchte, aber eine richtig günstige Alternative mit Zusatznutzen sucht ist hier sehr gut bedient.

Filed under: Uncategorized — admin @ 23:17

16. Januar 2013

Warnung vor unseriösen Fotostudios

Ja, schwarze Schafe gibt es überall. Im Fotobereich hört man immer wieder von diesen schmierigen Fotografen und Fotostudios.

Heute bin ich über eine eher harmlose Frage in einem Forum gestoßen

Überschrift: Neues
Ersteller: Fotostudio in xyz

“Hallo, hat jemand schon Erfahrung mit der Kamera abc? Bei Fragen stehe ich auch gerne im Studio zur Verfügung. Euer Fotostudio xyz Team”

Bis dahin HÄTTE man es ja noch für ein sagen wir mal über diese komische, nichtssagende Frage in einem Forum in gefühlten zigtausend Brettern, die sich mit dem Thema Fotografie auch nur im entferntesten beschäftigen wundern können, nun gut. ABER man ist ja neugierig. Bevor man aber gleich alles für supertoll hält und deren 01805 Nummer anruft (was einen allein schon stutzig macht) schaut man doch erstmal in das Profil der Person im Forum. Es soll sich um eine weibliche Person handeln. Mittlerweile hat man den eigentlichen Domainnamen erstmal bei denic nachgeschaut und festgestellt, das die Domain wirklich auf eine Frau J.K. eingetragen ist. Komisch kommt einem dann aber sofort vor, das die Dame in der selben Straße wie das Fotostudio (Haus Nummer 5) aber an anderen Ende (Haus Nummer 116) wohnt. Dank google-Maps erkennt man aber, das die komplette Straße eine Industriestrasse am Hafen ist. Das wirkt schon mal irgendwie komisch. Nun gut, dann schaut man sich erstmal die Webseite genauer an. Das Impressum stimmt nicht, ist irreführend und es wird neben der teuren 01805 Nummer eine Fax Nummer angegeben, die vom Ort her zu einem Domaininhaber passt, der ganz unten auf der Seite auftaucht:

Alle Rechte vorbehalten. Eventplanung und Eventorganisation xyzabc-Live-Events www. xyzabc -live – events .de

  Mehr Infos: http:// 00-management. webnode. com/ impressum/

Was grundsätzlich für eine private Homepage sicherlich nicht verkehrt ist aber für eine gewerblich genutze doch SEHR dubios rüberkommt.
Weitere Warnhinweise sind u.a. Rechtschreibfehler wie z.B. “Termine jetzt resavieren” oder “5.Aprill       14:00 Uhr  Anmeldung erfoderlic“.

Wenn man sich dann noch die Dienstleistungen anschaut, die von Eventfotografie, Industriefotografie, Aktfotografie, Paarfotografie, Models, Babys, Kinder, etc. bis hin zu Passbild und sowie Kindergärten geht sollte man doch mehr als nur etwas skeptisch werden! Es gibt eigentlich kein seriöses Fotoatelier welches ALLE diese Bereiche abdeckt. Man spezialisiert sich auf z.B. Familien und Kinderfotos. Auch globalgalaktische vielversprechende Aussagen wie “egal ob 30 oder 200 Personen – wir machen es möglich” was dann aber mit keinem einzigen Bild belegt ist.

Ebenso driftet die Qualität der Bilder stark auseinander. Einige scheinen vom Hobby-Fotografen um die nächste Ecke gemacht zu sein und als Bildunterschrift im markanten Rot ist dann eine Domain und ein Name zu finden, der nicht ganz unbekannt zu sein scheint. M.F. ist bereits vor ca. 2 Jahren in Erscheinung getreten und scheint nun wieder aus der Versenkung rausgetreten zu sein. Es ist schade, das Menschen aus Fehlern nicht dazulernen, deshalb an dieser Stelle die Warnung vor einigen Warnhinweisen:

 

1.) Überprüfen Sie IMMER das Impressum. Hier sollte ein Name (nicht nur der Firmenname, sonder eine Person) stehen, eine Adresse (Straße, Hausnummer, Postleitzahl, Ort), möglichst eine UmsatzsteuerID anhand dessen man zumindest Ansatzweise nachvollziehen kann ob es sich um eine ordnungsgemäß eingetragene Firma handelt und eine Telefonnummer. Auch das fehlen einer AGB sollte wie in diesem Fall warnen!

2.) Rufen Sie diese Nummer ruhig einmal an. Fragen Sie entweder am Telefon – oder per Mail wenn Sie den persönlichen Kontakt scheuen – nach Einzelheiten. Achten Sie darauf ob und wie schnell Ihnen geantwortet wird, ob versucht wird Sie auszufragen und Daten von Ihnen zu erfragen. Diese solltenSie nicht so ohne weiteres herausgeben!

3.) Achten Sie bei der Domain darauf ob es eine Subdomain bei irgendeinem Billighoster ist oder eine “echte”. Dies gilt dann auch für die Antwortmail, dieSie auf eine Frage bekommen könnten. Wenn diese Mail nicht von dem Domainnamen aus versendet wurde sondern von einem Freemail Provider wie GMX, web.de, googlemail, etc. kann dies auch ein Hinweis sein, das es sich hier um eine Verschleierungstaktik handelt, da diese E-Mails schlecht zurückverfolgbar sind.

4.) Achten Sie auf das Äussere der Homepage. Rechtschreibfehler oder gar Teppichverkäfer Sprüche wie

Bei uns sind Sie der Star. Lassen Sie sich von den kreativen Ideen aus unserem eigenen

Fotostudio überraschen. Wir haben die

Profis und die hochmoderne Ausstattung für einmalige Aufnahmen.

sind garnicht gut und sind ein absolutes Warnsignal und wenn es sich nicht gerade um eine Witz-Seite handelt ein GANZ blöder Scherz.

5.) Stimmigkeit. Wenn von einer Dienstleistung für ganz wenig Geld gesprochen wird bei der z.B. ein ganzer Tag an Dienstleistung für wenige zig Euro angeboten wird stimmt etwas nicht! Man bekommt einen Neuwagen nicht für EUR 123,- incl. Zulassung und der ersten Tankfüllung wenn da kein Haken dran ist und auch keinen Computer für nur EUR 5,- wenn da nicht mindestens ein Handyvertrag mit absolut überteuerten Preisen hinten dran steht. So auch im Falle eines Fotoshooting bei dem der Stundenlohn umgerechnet unter dem einer nichtgelernten Reinigungskraft oder eines ungelernten Lagerarbeiters liegen würde. Da sollte man aufpassen.

6.) Kein x für ein U vormachen lassen. Auch wenn dort steht, das gerade die nächsten beiden Termine für ein Workshop ausgebucht sind und man erst wieder im April was buchen kann und man erst eine E-Mail senden soll … immer erst nachfragen. Wenn auf einer Webseite wie hier im Beispiel eines Fotostudios kein einziges Foto des Studios selbst zu finden ist um einen ersten Eindruck zu bekommen wie das überhaupt aussieht ist das mehr als komisch. Auch wenn eine solche Foto Webseite beim überfliegen doch mehr vermutlich eingekaufte Stockart Fotos von Bilddatenbanken hat als eigene Fotos ist das merkwürdig.

7.) Im Zweifelsfall Finger weg. Es wird nicht nur EIN EINZIGES Fotostudio in Ihrer Gegend geben auch wenn das gerade auf der Webseite so dargestellt wird als wenn es die grössten und besten sind. informieren Sie sich, suchen Sie ggf. im Internet nach Erfahrungsberichten oder fragen rum wer dort schonmal hat Fotos machen lassen und nein, Referenzen auf deren Webseite gelten hier nicht. Das sollten unabhängige von “ausserhalb” sein.

8.) Wenn doch dann bitte NUR und ausschliesslich in Begleitung. Es wird kein seriöser Fotograf den männlichen Begleiter ablehnen. Wenn dieser – auch bei Akt – nicht gern gesehen ist … dann Finger weg!

 

Filed under: Uncategorized — admin @ 21:27
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